Die Zeit ist aus den Fugen geraten. Diesmal nicht im Staate Dänemark, sondern in Salzburg. Denn der Kader von Serienmeister Red Bull Salzburg trotzt dem Zeit-Raum-Kontinuum, und wird nicht älter, sondern immer jünger und jünger.

Konnte man nach der überaus erfolgreichen Spielzeit 2017/18 den Kader noch größtenteils beisammenhalten, folgte diesen Sommer folgerichtig ein größer dimensionierter Umbruch.

Ein Gastbeitrag von Micha Pesseg

Lest auch die anderen Teile unserer Saisonvorschau!

 

Red Bull Salzburg Saisonvorschau

Erfolgscoach Marco Rose verabschiedete sich in Richtung Mönchengladbach – wohin er seine beiden Co-Trainer, Rene Maric und Alexander Zickler, sowie Rechtsverteidiger Stefan Lainer mitnahm; weitere Top-Spieler verließen den Verein (u.a. Hannes Wolf, Xaver Schlager, und Munas Dabbur).

Sportdirektor Christoph Freund verzichtet strikt darauf, die Abgänge durch große Namen oder erfahrene Routiniers zu ersetzen – obwohl dank einem Transferüberschuss von gut 45 Millionen, sowie der großzügigen Unterstützung von Didi Mateschitz genügend finanzielle Mittel vorhanden wären.

Stattdessen bedient man sich aus jenem Fundus an jungen Top-Talenten, den man über die Jahre hinweg angesammelt und in Liefering zwischengeparkt hat.

Spannend wird die kommende Spielzeit nicht nur aufgrund des neu zusammengestellten Kaders: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte darf Red Bull Salzburg in der Champions League Gruppenphase antreten.

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Ein Privileg, das sich die Mozartstädter hart erarbeitet haben – Österreichs starke Platzierung in der 5-Jahres-Wertung ist quasi ausschließlich den eigenen internationalen Erfolgsläufen zu verdanken.

Was ist von Salzburg Neu zu erwarten? Wird weiterhin der aus Zeiten Marco Roses bekannte, dynamische und aggressive Offensivfußball praktiziert?

Werden die Roten Bullen auch eine Klasse höher, in der Champions League, Angst und Schrecken verbreiten? Oder wird man aufgrund der vielen Neuerungen gar um die Reservierung auf den Meistertitel bangen müssen? Fragen, die wir in unserer Red Bull Salzburg Saisonvorschau beantworten werden.

 

Marsch in neue Sphären?

Dass wir in den vergangenen zwei Jahren die erfrischendste Salzburger Truppe seit den Zeiten Roger Schmidts erleben durften, hing eng mit der 2017 erfolgten Beförderung Marco Roses zum Cheftrainer zusammen.

Obwohl auch Rose zu Beginn seiner Ära einige Abgänge verkraften musste – Lazaro verließ den Verein in Richtung Berlin; den schnellen, dribbelstarken, und wenn gut gelaunt, schlichtweg überragenden Wanderson zog es nach Russland; Konrad Laimer, eben zum Bundesliga-Spieler der Saison gewählt, blieb zwar der Red Bull Familie treu, wechselte jedoch nach Leipzig – erwies sich die Verpflichtung Roses schnell als idealer Griff.

Er kannte bereits die Vereinsstrukturen, mit einigen in die erste Mannschaft heraufgezogenen Spielern hatte Rose kurz zuvor die Youth League gewinnen können, außerdem ließ er einen perfekt auf die Mannschaft zugeschnittenen Powerfußball praktizieren.

Folglich wurde man zweimal Meister, einmal Cup-Sieger, und sorgte auch auf internationaler Ebene für Furore. Schattenseite des Erfolgs: Rose wechselte in die deutsche Bundesliga.

Sein Ersatz, der US-Amerikaner Jesse Marsch, kam aus eben dieser nach Wals-Siezenheim. Marsch ist seit 2015 Teil der Welt von Red Bull.

Er übernahm die Mannschaft in New York, mit der er 2017 Vizemeister wurde. Im Sommer 2018 wurde er nach Leipzig versetzt, um dort unter Ralf Rangnick als Assistenztrainer zu dienen.

Dass Marsch den eher unüblichen Weg ging, und vom (vermeintlich) großen Bruder Leipzig an die Salzach kam, stieß Teilen der Salzburger Fans sauer auf: Man vermutete Rangnicks Wille hinter der Entscheidung, und fürchtete um die Souveränität des eigenen Vereins.

Durch ein sympathisches öffentliches Auftreten, eine vielversprechende Trainervita, und alles in allem gute Eindrücke aus den Testspielen konnte Marsch die Zweifler jedoch schnell zum Verstummen bringen.

In den Testspielen machte Salzburg den Eindruck, wieder in gewohnter Form zu sein. Das Rangnick’sche Axiom kam zu häufiger Anwendung: Im Mittelfeld gibt man den Gegenspielern wenig Luft zu atmen, nach dem Ballgewinn sorgt man im vordersten Drittel für eine situative Überzahl, dank der sich dem ballführenden Spieler bis zu drei verschiedene Anspielstationen eröffnen.

Marsch betonte in Interviews, dass er sich in seiner Arbeit auf das Spiel gegen den Ball fokussiert. Im vorderen Drittel gilt das Prinzip: In der Freiheit liegt das Glück. Marsch vertraut auf die individuelle Auffassungsgabe seiner Spieler, sie sollen selbst darüber entscheiden können, welche Spielvariante zum größtmöglichen Erfolg führt.

Unter Marco Rose galt das Hauptaugenmerk noch auf das Spiel mit dem Ball. Vielleicht wird Marsch somit der richtige Trainer zum richtigen Zeitpunkt sein: Jener, der die Mannschaft um eine Anschauungsweise erweitert, sie um eine Innovation bereichert.

 

Neue alte Nummer Eins

Eines der Erfolgsgeheimnisse von RBS: Schon lange vor den eigentlichen Abgängen werden perspektivisch junge Spieler als Ersatz verpflichtet. Diese werden langsam herangezogen, und infiziert mit der typischen Spielwiese des Vereins.

Cican Stankovic beispielsweise befindet sich seit bereits vier Jahren im Kader. Für den gebürtigen Bosnier war das genügend Zeit, sich an die Spielweise von RBS zu gewöhnen.

Stankovic hatte lange Zeit große Schwierigkeiten im Spiel mit dem Ball und mit der Strafraumbeherrschung; in beiden Bereichen hat er sich mittlerweile enorm verbessert, und zählt – in jeglicher Hinsicht – als ein für österreichische Verhältnisse überaus guter Rückhalt.

Dass nach der bitteren Verletzung des Mannschaftskapitäns Alexander Walke kein namhafter Name nachverpflichtet wurde, sondern lediglich Carlos Coronel aus dem Exil in den USA zurückgeholt wurde, deutet darauf hin, dass Jesse Marsch Stankovic für sämtliche Bewerbe – also, im Gegensatz zum vergangenen Jahr, auch im Europacup – als Nummer eins eingeplant hat.

Man darf gespannt sein, ob sich Stankovic durch die Hürde Champions League weiter steigern kann.

In den Testspielen zeigte er bei hohen Bällen zwar noch immer eine gewisse Anfälligkeit, die er aber durch seine ausgezeichneten Reflexe auf der Linie wettmachen kann.

 

Dichter Konkurrenzkampf in der Abwehr

In der Abwehr konnten – abgesehen vom Abgang Lainers – namhafte Abgänge verhindert werden. Unklar ist noch, ob Marin Pongracic den Verein verlassen wird.

Der 21-jährige Kroate machte mit einigen Undiszipliniertheiten auf sich aufmerksam, blieb unter anderem der Meisterfeier fern, und vergnügte sich stattdessen – wie auf Instagram zu verfolgen war – mit seinen Habibis in Amsterdam.

Pongracic verbesserte sich zwar in der abgelaufenen Saison stark, und wirkte sowohl in der Spieleröffnung als auch im Zweikampfverhalten zunehmend souveräner – unersetzlich ist der gebürtige Bayer dennoch nicht.

Albert Vallci hat in den letzten Partien der abgelaufenen Saison Pongracic teils ausgezeichnet ersetzt. Vallci ist ein kompromissloser Zweikämpfer, außerdem ein ausgezeichneter Freistoßschütze.

Die Vorbereitung machte Pongracic jedenfalls nur halb mit, er befindet sich in Rekonvaleszenz. Als rechter Innenverteidiger ist wohl Andre Ramalho gesetzt.

Der Brasilianer mit dem Wuschelkopf hat mannschaftsintern ein hohes Standing, verfügt über ein routiniertes Stellungsspiel, und sorgt mit weiten Pässen in die Spitze oft für große Gefahr.

Sein nomineller Ersatz, der Kameruner Jerome Onguene, agiert etwas aggressiver als Ramalho, sticht nicht ungern ins Mittelfeld, um dort früh dem Gegenspieler den Ball wegzuspitzeln.

Onguenes Kopfballspiel ist gefürchtet, insbesondere bei Eckbällen ist er eine unersetzliche Waffe. Ebenfalls auf Einsätze lauert Jasper van der Werff.

Der 20-jährige Schweizer kam vor einem Jahr mit großen Vorschusslorbeeren aus St. Gallen nach Salzburg, verletzte sich aber schwer, und stieg erst vor einigen Wochen wieder vollständig ins Mannschaftstraining ein.

Auf der linken Außenverteidigerposition ist weiterhin Andreas Ulmer gesetzt. Sein Back-up ist der junge Ghanaer Gideon Mensah.

Mensah war im vergangenen Jahr an Sturm Graz verliehen. Dort überzeugte er mit immensem Offensivdrang, einer guten Ballbehandlung, und starkem Antritt.

Wenn Mensah zukünftig taktisch disziplinierter auftritt – und was das anbelangt, gibt es kaum bessere Mentoren als Andi Ulmer – ist es durchaus vorstellbar, dass Mensah sich à la longue einen Stammplatz erarbeiten wird.

Von Ajax Amsterdam kam der 22-jährige Rasmus Kristensen. Der Rechtsverteidiger soll Stefan Lainer ersetzen. Mit seiner stattlichen Körpergröße von 1,88m wird der Däne auch vieles dazu beitragen, dass RBS in Zukunft weniger vulnerabel bei defensiven Standardsituationen ist.

Sein Rivale um einen Stammplatz rechts in der Viererkette ist Patrick Farkas.

Der Kampf um diesen wird hart: Farkas zeigte sich gegen Saisonende spielerisch stark verbessert, eine Laufmaschine war der Burgenländer ohnehin schon.

Es ist allerdings vorstellbar, dass Salzburg das ein oder andere Mal mit einer Fünferkette auftreten wird: In diesem Falle wäre Kristensen dafür geeignet, die rechte Innenverteidigerposition zu übernehmen.

Ein Spieler hat sich aus dem Kampf um die offene Position bereits verabschiedet: Darko Todorovic wechselt leihweise zu Holstein Kiel.

 

Im Mittelfeld: Ein Superstar, ein Routinier, etliche Talente

Das Mittelfeld Salzburgs hat sich am intensivsten gewandelt. Hannes Wolf und Amadou Haidara (bereits im Winter) gingen nach Leipzig, Xaver Schlager nach Wolfsburg.

Samassekou soll es Gerüchten zufolge nach Dortmund ziehen. Trotz der zahlreichen Weggänge existiert aber weiterhin ein regelrechtes Überangebot an jungen, dynamischen Talenten.

Antoine Bernede wurde schon vor einem halben Jahr von Paris Saint-Germain verpflichtet.

Der Franzose gilt als internationales Spitzentalent. Er ist bekannt dafür, extrem handlungsschnell zu sein, innerhalb kürzester Zeit die beste Anspielstation ausfindig zu machen, und das Spiel je nach Wunsch entweder zu drosseln oder zu beschleunigen.

Als Achter in der Mittelfeldraute und Ballverteiler ist er eine Idealbesetzung. Neben ihm agieren wird wohl zumeist Dominik Szoboszlai.

Szoboszlais Spielstil ähnelt jenem Kai Havertz’.

Szobo, wie der 18-jährige Ungar von den Fans liebevoll genannt wird, zaubert regelmäßig Zuckerpässe aus dem Fußgelenk, verfügt über einen ausgezeichneten Schuss, und ist, um es kurz zu fassen, ein zukünftiger Weltklassespieler.

Trotz seiner Jugend zählt er als die Salzburger Hoffnung. Szoboszolai stand bereits viermal im Dress der ungarischen Nationalmannschaft auf dem Platz.

Immer wieder kursieren Gerüchte, der FC Barcelona oder FC Arsenal wären an dem groß gewachsenen Mittelfeldregisseur interessiert.

Sollte er von Verletzungen verschont bleiben, und außerdem nicht zu sehr vom Hype um seine Person ergriffen sein, wird Szoboszlai das Spiel der Mannschaft in jeglicher Hinsicht prägen.

Ein weiterer Stammplatzkandidat ist Majeed Ashimeru.

Im Gegenpressing wirkt der offensive Mittelfeldspieler beizeiten etwas ungestüm, und auch an seinem Abschluss kann der zuletzt an St. Gallen verliehene Ghanaer noch etwas arbeiten – Schwächen, die er aber durch eine enorme Schnelligkeit, eine hohe Laufbereitschaft, und eine starke Übersicht für seine Mitspieler wieder ausgleicht.

Die beiden malischen Talente Diarra und Camara werden ebenfalls zu ihren Einsätzen kommen.

Enock Mwepu wurde seinem Status als Toptalent noch nicht wirklich recht, als Ergänzungsspieler taugt der 21-Jährige allemal. Eine Führungsrolle übernimmt selbstverständlich Zlatko Junuzovic.

Der ehemalige Bremer Kapitän wird durch seine Erfahrung, seinen Charakter, und seine Spielstärke besonders in den Europacup-Begegnungen für RBS unersetzlich sein.

Sofern sich Diadie Samassekou den Aufstieg in höhere Sphären weiterhin untersagt, ist Salzburg im Mittelfeld bestens aufgestellt.

Sollte der malische Teamspieler den Verein doch noch verlassen, wäre es äußerst riskant, ihn intern nachzubesetzen. Keiner der übrigbleibenden Spieler erfüllt sein Spielerprofil – zudem bräuchte es gerade in der Königsklasse Spieler seines Formats, um das ersehnte Ziel, die K.O.-Phase, zu erreichen.

 

Die Hoffnung kommt aus Norwegen

Die zweite große Hoffnung nach Dominik Szoboszlai ist der vor kurzem 19-jährig gewordene Norweger Erling Braut Håland.

Håland gilt als gnadenloser Vollstrecker, erkennt schnell, welche Wege er zu gehen hat, um der gegnerischen Abseitsfalle zu entrinnen, und ist mit seiner Körpergröße auch in der Luft eine Waffe.

Håland wurde bei der diesjährigen U20-WM Torschützenkönig. Kurios: Sämtliche seiner neun Treffer erzielte er im letzten Gruppenspiel gegen Honduras. Håland wird Munas Dabbur ersetzen, wenngleich die beiden nicht nur der Altersunterschied und das Aussehen trennt:

Dabbur liebt es zu dribbeln, Håland ist ein weitaus geradlinigerer Spieler, der möglichst rasch den Abschluss sucht, und in der Regel Effizienz vor Schönheit stellt.

Håland wird als Stoßstürmer gesetzt sein. Es bleibt abzuwarten, ob er die hohen Erwartungen seines Umfelds erfüllen wird können.

An seine Seite gesellen wird sich im Standardfall Patson Daka. Der Sambier zählt in seiner Heimat seit seinem Doppelpack im EL-Sechzehntelfinale gegen Brügge zu den Superstars, und kann nur selten unerkannt die Straßen Sambias entlang flanieren.

Ein Status, den er sich in Salzburg erst erarbeiten muss: Obwohl überdurchschnittlich schnell und agil, wirkt Daka in seiner Entscheidungsfindung manchmal etwas unkonkret.

Als Torschütze ist der Youth-League-Sieger bislang eher selten aufgefallen. Hoffnung auf Einsätze machen darf sich auch Smail Prevljak.

Der Bosnier gilt als kompletter Mittelstürmer, ist im Abschluss ebenso stark wie im Dribbling, und verfügt auch über eine gewisse, notwendige Athletik.

Sekou Koita gilt ebenfalls als Kandidat auf den großen Durchbruch. Mit seiner Geschwindigkeit, Übersicht, und herausragenden Effizienz schoss der 19-jährige malische Nationalspieler den Wolfsberger AC zuletzt in die Europa-League-Gruppenphase.

Längst als Leistungsträger etabliert hat sich Takumi Minamino. Der Japaner agierte in der Vergangenheit auch immer wieder im offensiven Mittelfeld, wo seine Kombinationsstärke gut zur Geltung kommt.

Abzuwarten bleibt wie sich der Südkoreaner Hee-Chan Hwang entwickelt. 2018 noch ein essentieller Baustein jener Mannschaft, die ins Europa League Halbfinale einzog, stagnierte er während seiner Leihe beim Hamburger SV, und erzielte in 20 Ligapartien gerade einmal zwei Treffer.

 

Red Bull Salzburg Saisonvorschau: Fazit

Der Kader von Salzburg ist – wieder einmal – bestens aufgestellt. Der Altersschnitt verjüngte sich auf sensationelle 22,2 Jahre.

Der Abgang von Marco Rose – so bitter er war – könnte sich als Türöffner für neue taktische Varianten und eine etwas weniger am Ballbesitz orientierte Spielweise erweisen.

Besonders in der Champions League wird das der Mannschaft zugutekommen: Gegen Real Madrid oder Manchester City darf man nicht damit rechnen, all zu hohen Ballbesitz zu haben – was man aber auch gar nicht unbedingt möchte.

Dem siebenten Meistertitel in Folge steht nichts im Wege, die qualitativen Unterschiede zu den restlichen Bundesligisten sind weiterhin zu hoch.

Abzuwarten bleibt, welche Spieler sich in der kommenden Spielzeit besonders hervortun werden. Die heißesten Aktien diesbezüglich sind sicher Dominik Szoboszlai und der schnelle, sich immer besser an das Salzburger Pressing gewöhnende Erling Braut Haland.

Die beiden Teenager sind Sinnbilder für den Mozartstädter Weg: Gut in das Mannschaftsgefüge integriert, schwer ausrechenbar, handlungsschnell, und einen aktiven Spielstil bevorzugend.

Es wird wohl nicht nur für diese beiden Salzburg eine Zwischenstation zu größeren Aufgaben sein. Aber die nächsten Szoboszlais und Halands befinden sich bereits in den Startlöchern – um genauer zu sein, in Liefering.


Dies war ein Gastbeitrag von Micha Pesseg. Micha war einer unserer ersten Autoren und gab für diese Saisonvorschau ein Comeback. Danke für den Text, Micha.

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