Es ist der 21. August 2016. 56.977 Zuschauer haben sich im ausverkauften London Stadium versammelt, um dem Beginn einer neuen Ära beizuwohnen. West Ham United absolviert das erste Mal seit 1904 kein Heimspiel mehr im altehrwürdigen Upton Park.

Der Upton Park gehört zu den legendären Stadien des englischen Fußballs. Im Londoner East End bot das Stadion zuletzt 35.000 Zuschauern Platz und versprühte typisch englischen Flair. Die Eingänge waren eng und der Abstand zwischen Tribüne und Platz gering. Das wurde einem hochmodernen Stadion und dem Traum von großen Erfolgen geopfert.


Dies ist ein Gastbeitrag von Alexander Rudies von Taktikfüchse.de.

 

Eine kleine Vereinsgeschichte

 
West Ham United wurde 1895 unter dem Namen Thames Ironworks FC gegründet. Wie dieser Name schon suggeriert, wurde man als klassischer Arbeiter-Verein gegründet und sieht sich auch heute noch als Verein, der die Arbeiter-Klasse repräsentiert.

Die beste Zeit des Vereins liegt schon lange zurück. In den 1960er-Jahren stellte man eine legendäre Mannschaft, mit der man jedoch nur einen FA Cup und den Pokal der Pokalsieger gewinnen konnten. Ein Meistertitel sprang für die Hammers nie heraus.

Dafür hatte man einen entscheidenden Anteil am größten Erfolg des englischen Fußballs. Der Weltmeister-Titel 1966 wurde erst durch Spieler West Hams ermöglicht. Geoff Hurst und Martin Peters erzielten die Tore im Endspiel.

Die „Champions Statue“ an der Barking Road zur Ehren von Martin Peters, Geoff Hurst, Bobby Moore (oben) und Ray Wilson.

Der größte Spieler in der Geschichte der Ostlondoner ist Bobby Moore. Der Kapitän der Weltmeister-Elf spielte 16 Jahre für West Ham und gilt als einer der besten englischen Fußballer aller Zeiten.

Bis 1980 gewann man noch zweimal den FA Cup, danach wurde man aber eher zu einem Mittelfeldklub.

Anfang der 2000er-Jahre erlangte man wieder mehr Aufsehen, als Spieler wie Rio Ferdinand, Frank Lampard, Joe Cole, Michael Carrick und Jermaine Defoe aus der eigenen Jugend, die spätestens seitdem als „The Academy of Football“ bekannt ist, großen Einfluss auf den englischen Fußball nahmen.

Keiner dieser Spieler blieb lange bei den Hammers, für die harte Jahre mit Ab- und Aufstiegen, Probleme mit Investoren und einigen Skandalen folgten. Wieder bergauf ging es erst, als David Gold und David Sullivan, die ihr Vermögen im pornografischen Bereich erwarben, den Verein im Jahr 2010 kauften.
 

Der Traum vom Top-Klub

 
Gold und Sullivan hatten bereits einige Erfahrung im Profi-Fußball als ehemalige Besitzer von Birmingham City. Ihre Ziele mit West Ham waren stets sehr ambitioniert.

So gab es auch früh schon den Plan den geliebten Upton Park zu verlassen, um in ein größeres Stadion zu ziehen. Das erklärte Ziel: Man will langfristig in die Top-6 vordringen.

In der Saison 2015/16, der letzten im Upton Park, gelang das fast. Während Leicester City sensationell Meister wurde, gelangen West Ham ebenfalls einige Überraschungen.

Dabei begann die Saison eher enttäuschend. Man durfte aufgrund der Fair-Play-Wertung trotz des 13. Tabellenplatzes in die Europa-League-Qualifikation, verlor da jedoch gegen Astra Giurgiu aus Rumänien.

In der Premier League lag man anschließend fast immer auf einem europäischen Platz und schnupperte sogar an der Champions-League-Qualifikation. Diese zerstörte man sich aber durch nur zwei Siege aus den letzten acht Spielen und wurde nur Siebter. Zwischenzeitlich spielte man vier Spiele in Folge Unentschieden.

Diese Unentschieden repräsentieren das West Ham der Saison 15/16 sehr gut. Drei der Spiele endeten 2:2, das andere 3:3. Trainer Slaven Bilić galt selbst in seinen besten Zeiten nicht als der größte Taktikfuchs, besonders defensiv zeigte man sich sehr anfällig.

Offensiv vertraute man derweil auf die individuelle Klasse von Dimitri Payet, der nach seinem Wechsel von Marseille eine unfassbare Saison spielte und auf 21 Torbeteiligungen in 30 Spielen kam.

Trotz des etwas enttäuschenden Endes der Saison, blickte man sehr zuversichtlich in Richtung der neuen Saison im neuen Stadion.
 

Abstiegssorgen, Payet-Abgang, falsche Versprechungen – Das erste Jahr im London Stadium

 
Die erste Saison im London Stadium begann direkt mit drei Ruckschlägen. Zuerst waren die Fans sehr unzufrieden mit dem Abstand zwischen Tribüne und Platz.

Vor dem Umzug wurde den Anhängern noch versprochen, dass die Ränge im Olympiastadion nah an das Feld herangeschoben werden können. Dieses Versprechen wurde nicht gehalten, sodass der Abstand zwischen Tribüne und Platz im London Stadium so groß wie in wohl keinem anderen Stadion der Welt ist.

Der zweite Rückschlag kam mit dem Wunsch Dimitri Payets den Verein nach nur einem Jahr wieder zu verlassen. Der Franzose drohte mit dem Streik, spielte dann doch in der Hinrunde, wenn auch nicht mehr auf dem Niveau der Vorsaison.

In der Winterpause wurde er zurück nach Marseille verkauft. Diese individuelle Qualität konnte man nicht ersetzen.

Ein sportlicher Rückschlag kam derweil in der Europa-League-Qualifikation. Zuerst schlug man NK Domzale nach einer 1:2-Niederlage im ersten Pflichtspiel im London Stadium mit 3:0 und zog ins Play-Off-Spiel ein. Es ging wie im letzten Jahr wieder gegen Astra Giurgiu. Diesmal verlor man nach einem 1:1 im Hinspiel zu Hause mit 0:1.

West Hams neues Zuhause, das London Stadium.

Im Sommer investierte West Ham zwar viel Geld in Neuzugänge wie Andre Ayew, Simone Zaza, Gökhan Töre, Edimilson Fernandes, Jonathan Calleri oder Sofiane Feghouli, von denen aber keiner einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte.

Das taktische Konstrukt Bilić wirkte sehr instabil und erst durch drei Siege zum Ende der Hinrunde gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf entkam man diesem, rutschte zum Saisonende aber sogar nochmal ab. Am Ende der Saison stand Platz 11, der nur fünf Punkte Abstand auf Platz 17 bedeutete.

Am meisten Sorgen bereitete aber die enttäuschende Stimmung um das neue Stadion. Die Fans fühlten sich im großen Stadion nicht heimisch, man konnte nicht die Atmosphäre des Upton Park rekreieren. Mit zunehmenden Saison- und teils auch Spielverlauf wurden die Ränge immer leerer.

Ein großes Problem waren die 50.000 Dauerkarten (bei einer Kapazität von 56.977). Interesse an den Tickets war durchaus vorhanden, aber nicht von allen Dauerkarten-Inhabern, die zudem für ein Weitergeben der Karten hart bestraft wurden.

Auf dem Papier hat West Ham seit dem Umzug ins London Stadium eine der höchsten Stadion-Auslastungen Europas, durch die vielen nicht eingesetzten Dauerkarten sieht es in der Realität aber anders aus.
 

Arnautovic, Moyes, Tackles gegen Fans – Die skandalgeprägte zweite Saison

 
Slaven Bilić durfte trotz einiger Kritik an seiner Spielweise in die Saison 2017/18 gehen. Unterstützt wurde er durch hochkarätige Neueinkäufe. Chicharito und Marko Arnautovic kamen für das Sturmzentrum. Schnell wurde jedoch offensichtlich, dass es auch Verbesserungen in der Defensive und im Mittelfeldzentrum benötigt hätte.

Der Bilić-Elf fehlte weiterhin die Balance zwischen Offensive und Defensive. Die Offensive zeigte sich zudem immer ungefährlicher. Nach einer 1:4-Niederlage gegen Liverpool musste Bilić den Verein verlassen. Seine Bilanz nach elf Spielen: Zwei Siege, drei Unentschieden, sechs Niederlagen, neun Tore, 27 Gegentore.

Der Nachfolger des Kroaten war schnell gefunden. David Moyes, dessen Trainerkarriere mit dem Wechsel zu Manchester United einen starken Dämpfer erlitt, sollte West Ham vor dem Abstieg retten.

Er legte den Fokus auf die Defensive, die Hammers stellten sich nun oft tief in die eigene Hälfte. Offensiv vertraute man, typisch Moyes, auf Flanken und Konter.

Den ersten Sieg holte Moyes erst im sechsten Spiel, ausgerechnet gegen Chelsea. Anschließend stabilisierte man sich zumindest etwas. Inklusive des Siegs gegen Chelsea verlor man von den folgenden zehn Spielen nur eins.

Allerdings spielte man auch fünfmal nur Unentschieden. So entkam man zwar den Abstiegsrängen, blieb aber immer noch im Abstiegskampf und die Lage im Klub somit sehr angespannt.

Die gesamte Wut der Fans entlud sich am 10. März 2018. West Ham spielte gegen Burnley, der Überraschungsmannschaft der Saison. Burnley schaffte es mit viel geringeren Mitteln als West Ham auf Platz sieben, der den Hammers mit dem Umzug ins neue Stadion versprochen wurde.

Vor diesem Spiel verlor man zudem zwei Mal mit 4:1 gegen Liverpool und Swansea und befand sich damit wieder in Abstiegsnot.

Das Spiel verlief denkbar ungünstig. West Ham verlor verdient mit 0:3. Das Stadium leerte sich noch schneller als gewohnt. Einige der Fans, die blieben, versammelten sich vor den Logen der Besitzer, beleidigten diese, forderten deren Rücktritt und bewarfen sie teils sogar mit Münzgeld.

Andere Fans drückten ihren Unmut aus, indem sie auf das Spielfeld liefen. So gab es mehrere Flitzer, die das Spiel immer wieder unterbrachen.

Einen davon tackelte Kapitän Mark Noble persönlich zu Boden. Der denkwürdigste Moment lieferte ein Flitzer, der die Eckfahne klaute, damit zum Mittelkreis rannte und die Eckfahne symbolisch in den Boden rammte. West Ham erlebte an diesem Tag einen der dunkelsten Momente der jüngeren Klub-Geschichte.

Für einen weiteren negativen Höhepunkt sorgte bereits am letzten Tag des Winter-Transferfensters Sportdirektor Tony Henry. Dieser sagte, dass man lieber keine dunkelhäutigen Spieler verpflichten solle, da diese nur für „Mayhem“ sorgen würden.

Immerhin einmal agierte die Vereinsführung in dieser Saison richtig und suspendierte Henry bereits am nächsten Tag.

Einige wenige Lichtblicke gab es aber trotzdem. Marko Arnautovic legte einen katastrophalen Saisonstart, inklusive einer roten Karte für einen Ellbogen-Check, hin, wurde mit der Anstellung David Moyes´ aber zum Leistungsträger und zur Lebensversicherung. Bis zum 16. Spieltag war er an keinem Tor beteiligt, danach an 17 (elf Tore, sechs Vorlagen).

Außerdem erhielt Youngster Declan Rice. seine ersten Einsatzminuten in der Innenverteidigung. Nachdem „The Academy of Football“ lange keinen nennenswerten Profi hervorbrachte, war die Freude bei den Hammers über das hochtalentierte Eigengewächs groß.

Rice wurde schnell zum Stammspieler und einem der besten Spieler in einer enttäuschenden Mannschaft.

Durch zwei Siege am Saisonende verschönerte West Ham seine Bilanz etwas, wurde schlussendlich 13., mit sechs Punkten Abstand auf Platz 17. Moyes schaffte es die Irons in der Liga zu halten, aber die wenig inspirierenden Auftritte reichten nicht, um ihm einen neuen Vertrag zu bescheren. Stattdessen entschied sich West Ham für Manuel Pellegrini.
 

Aufwärtstrend nach schwierigem Start – Das erste Jahr Pellegrinis

 
Manuel Pellegrini genießt als Premier-League-Sieger mit Manchester City einen guten Ruf in England. Trotzdem wurde sein Wechsel in den Osten Londons etwas kritisch beäugt, da der Chilene bereits seit einigen Jahren nicht wirklich erfolgreich in China arbeitete.

Zusammen kam mit Pellegrini sein alter Weggefährte Mario Husillos als neuer Sportdirektor. Der 60-jährige Argentinier zeigte sein Können über viele Jahre bei Malaga. Bei West Ham hatte er direkt einen riesigen Einfluss auf die Transferstrategie.

Über die vorherigen Jahre war der Transfererfolg der Hammers sehr gering. Man verpflichtet vermeintliche Top-Talente oder ehemals gute Spieler und bezahlte diese gut.

Inwiefern diese zum Spielprinzip oder der Kaderstruktur passen, spielte oft keine große Rolle. Der Erfolg dieser Spieler war folglich sehr begrenzt und ihre Verweildauer in London gering.

Mit Husillos kam derweil ein intelligenter Kaderplaner, der den Kader direkt umstrukturierte. Mit Issa Diop verpflichtete man einen vielversprechenden Innenverteidiger und mit Felipe Anderson einen überdurchschnittlich guten Flügelspieler.

Als neuer Stammkeeper kam der seit Jahren unterschätzte Lukasz Fabianski, der in der vergangenen Saison zu den besten Torhütern Europas zählte.

Andrii Yarmolenko fiel nach seinem Wechsel von Dortmund zwar fast die gesamte letzte Saison aus, zeigt zu Beginn dieser Saison aber eine sehr gute Form. Mit Ryan Fredericks, Carlos Sanchez, Jack Wilshere und Fabian Balbuena wurden weitere gute Kaderspieler für wenig Geld verpflichtet.

Nach diesen Verpflichtungen für über 90 Millionen Euro und Manuel Pellegrini als Cheftrainer waren die Erwartungen erneut sehr hoch und wurden erneut nicht erfüllt. Die ersten vier Spiele verlor West Ham alle. Beim Saisonauftakt setzte es gegen Liverpool gleich ein 0:4.

Nach diesen Anfangsschwierigkeiten normalisierte sich die Form aber und der Kader begann passend zu seinem Potenzial zu agieren. In einem bärenstarken Dezember gewann man fünf der sechs Premier-League-Spiele.

Diese Form hielt man aber nicht über die gesamte Saison. Man holte noch Siege gegen Chelsea und Arsenal, verlor aber auch im EFL Cup gegen Wimbledon. Am Ende einer inkonstanten Saison stand Platz Zehn.

Nach dem schwierigen Start war ein ernster Angriff auf die Top-6 nicht mehr möglich. Gegenüber der Vorsaison war diese Spielzeit jedoch ein großer Fortschritt.
 

Die einzige Konstante bleibt die Inkonstanz – Vielversprechender Start in diese Saison

 
Der Sommer begann aus Hammers-Sicht unerfreulich. Marko Arnautovic äußerte zum wiederholten Mal seinen Wechselwunsch und wollte nicht mehr mit dem Team trainieren. Nachdem die Leistungen des Stürmers in der Vorsaison aber schon nachließen, beugte man sich diesem Wunsch und gab den Österreicher nach China ab.

Als Ersatz kam mit Sebastian Haller ein Spieler in bestem Fußballer-Alter, der durchaus das Potenzial gehabt hätte, für einen Champions-League-Verein zu spielen.

Seitdem Pellegrini Trainer West Hams ist, schaffen es die Irons auch größere Namen von ihrem Projekt zu überzeugen. Weiterhin wurde der Kader durch den Kreativ- und Kombinationsspieler Pablo Fornals verstärkt.

Abgesehen davon blieb es auf dem Transfermarkt ruhig. Es wurden lediglich noch Albian Ajeti als Back-up für Haller verpflichtet sowie der talentierte portugiesische Innenverteidiger Goncalo Cardoso und zwei Ersatztorhüter.

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Dass der Kader nur punktuell verstärkt wurde, steht für die ruhigere Arbeitsweise, die mit Pellegrini in den Verein kam.

Zum Saisonauftakt gab es jedoch wieder einmal eine Klatsche: Ein 0:5 gegen Manchester City. Danach schien es wieder bergauf zu gehen, bis zum letzten Spiel vor der Länderspielpause gab es keine weitere Niederlage.

Spielerisch wirkt man aber immer noch fragil. Exemplarisch dafür ist das 0:4-Ausscheiden im EFL Cup gegen Oxford United.

Der Grund in den wechselhaften Leistungen liegt in der noch instabilen Spielphilosophie West Hams. Die Hammers zeigen nur selten ein gut überlegtes Aufbauspiel, bringen den Ball oft nur über lange Bälle nach vorne. Mit Haller hat man dafür im Sommer immerhin den perfekten Abnehmer verpflichtet.

Offensiv lässt Pellegrini seinen Kreativspielern Felipe Anderson, Manuel Lanzini, Yarmolenko und Fornals viel Freiraum, um ihre individuelle Klasse auszuspielen. Das geht oft auf, gegen gut organisierte Defensiven tut sich West Ham in Ermangelung taktischer Mittel jedoch etwas schwer.

Im Mittelfeldzentrum sind Kapitän Mark Noble und Declan Rice gesetzt. Noble schaltet sich gerne offensiv ein, während Rice als alleiniger Sechser viele Räume zu machen und Bälle abfangen muss.

Für diese Aufgabe ist er wie gemacht und überzeugt konstant, wird aber teils im Umschaltspiel nach Ballverlusten zu sehr allein gelassen. Dies macht West Ham gegen Konterangriffe sehr anfällig.

Die Viererkette ist immer noch die Problemzone der Hammers. Letzte Saison rettete Fabianski viele Punkte, was die Defensive oft besser dastehen ließ, als sie eigentlich war. Tatsächlich stimmen viele gruppentaktische Abläufe nicht und es gibt zu viele einfache Fehler.

West Ham ist eine Mannschaft, die, wenn die großartigen Offensivkräfte in Schwung kommen, für einiges an Furore sorgen kann. Die defensiven Probleme scheinen einen Tabellenplatz in den Top-6 aber unmöglich zu machen.

Die Stabilisierung West Hams in der oberen Tabellenhälfte nimmt jedoch endlich Form an. Die Entwicklung unter Pellegrini ist besonders abseits des Platzes immens.

In dem Verein steckt viel Potenzial und viel Liebe der Fans. Managet man das Talent auf und neben dem Platz richtig, sollten in den kommenden Jahren zumindest keine Eckfahnen mehr geklaut werden. Vielleicht ist dann auch eine Überraschung und ein Vorstoß in die Top-6 drin.


Dies war ein Gastbeitrag von Alexander Rudies von Taktikfüchse.de.

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