fbpx

Wie Uruguay seine Star-Stürmer ersetzen wird

Samstagabend, 30. Juni 2018. Im Olympiastadion von Sotschi, malerisch am Schwarzen Meer gelegen, steigt das zweite Achtelfinale der WM 2018. Bei 27 Grad und drückenden 74% Luftfeuchtigkeit trifft Uruguay auf den amtierenden Europameister Portugal.

In der siebten Minute schlägt Edinson Cavani im Mittelfeld-Drittel einen Diagonalball haargenau auf seinen kongenialen Sturmpartner Luis Suárez und prescht, im Rücken der Verteidiger, in den Strafraum. Suárez revanchiert sich mit einer messerscharfen Flanke, die nur Cavani erreichen kann.

Aus unmittelbarer Distanz köpft dieser das Spielgerät für Rui Patrício unhaltbar ins kurze Eck. Es ist eines von zwei herausragenden Toren Cavanis, welche Portugal an diesem Abend den Garaus machen (auch beim zweiten Treffer ist Suárez indirekt mit einem Laufweg beteiligt).

Das Tor steht sinnbildlich dafür, wie wichtig El Pistolero und El Matador für die Offensive Uruguays sind.


Hier findet ihr weitere Porträts, Reportagen und Analysen von Cavanis Friseur


Doch die beiden Superstars, die im Abstand von nur drei Wochen in der verschlafenen Großstadt Salto an der Grenze zu Argentinien geboren wurden, sind inzwischen 33 Jahre alt und haben den Zenit ihrer Karriere überschritten.

Dennoch wäre es nicht unwahrscheinlich, die beiden auch bei der WM 2022 in Katar als Stammspieler zu erleben.

Während sich insbesondere im Mittelfeld mit Fede Valverde (21), Rodrigo Bentancur (22) und Lucas Torreira (24) hochtalentierte Youngster tummeln, ist es aber langsam sicher auch an der Zeit, über mögliche Nachfolger für die Altstars Cavani und Suarez nachzudenken.

Ziel dieses Textes ist es, etwaige Kandidaten und deren mögliche taktische Einbindung näher vorzustellen.


Übersicht:

– Der Status Quo
– Maxi Gómez
– Darwin Núñez
– Federico Viñas
– Ausblick


Der Status Quo

Uruguay ist eines der letzten Nationalteams, das noch in einem 4-4-2 System (entweder mit Mittelfeld-Raute oder Doppel-Sechs) agiert.

Die einstige Standard-Taktik des Weltfußballs können die Südamerikaner aus mehreren Gründen erfolgreich bespielen.

Zum einen hat man eine sattelfeste Verteidigung, welche die Außenbahnen zwar oftmals dem Gegner überlässt, dafür aber im Zentrum einen massiven Riegel bildet, der zu einem 4-4-1-1, 4-5-1 oder 5-4-1 werden kann.

Im Zentrum dieser massierten Abwehr operiert mit den einstigen Vereinskollegen José María Giménez und Diego Godín eines der besten Innenverteidiger-Duos des Planeten.

Riskante Grätschen werden vermieden, um so die Formation des Blocks aufrecht zu erhalten und Erschöpfung zu vermeiden.


Keine Texte mehr verpassen: Cavanis Friseur Newsletter


Die Außenverteidiger, wie z.B. Martín Cáceres, sind ebenfalls äußerst zweikampfstark und werden von den laufstarken äußeren Mittelfeldspielern unterstützt.

Da auch Cavani & Suárez bereitwillig zurückarbeiten und lange Wege gehen, verteidigt kaum ein Nationalteam besser und disziplinierter im Mannschaftsverbund.

Das 4-4-2 von La Celeste ist nicht zuletzt auch deshalb erfolgreich, weil die beiden Stürmerstars mit ihren Fähigkeiten prädestiniert für das System sind.

Kein anderes Nationalteam kann gleich zwei der weltbesten Neuner aufbieten. Edi & Luisito sind komplette Mittelstürmer, die auch auf die Außenbahnen ausweichen können, um dem jeweils anderen Räume zu öffnen.

Beide mussten die Offensive der Himmelblauen in den letzten Jahren oftmals in Eigenregie aufziehen.



Denn vor der Etablierung Giorgian de Arrascaetas herrschte ein akuter Mangel an talentierten offensiven Mittelfeld- und Flügelspielern. Doch auch bei der Copa América 2019 erwies sich der Spielaufbau als mangelhaft.

So wiesen die Urus, die im Viertelfinale überraschend im Elfmeterschießen an Peru scheiterten, die zweitschlechteste Passgenauigkeit aller Turnierteilnehmer auf (76.5%, nur Paraguay war schlechter).

Doch die individuelle Klasse der Elitestürmer kann, die wenig ausgefeilte, Offensivphilosophie von Óscar Tabárez immer wieder kaschieren.

Zudem sind der Stierkämpfer und der Pistolenheld enorm laufstark und gehen bereitwillig weite Wege, um in der Defensive auszuhelfen. Dort lauern sie dann auf ihre Chance, blitzschnell kontern zu können.

Das Aufbauspiel der Gegner stören die beiden schon sehr früh, um auf diese Weise lange und wenig genaue Befreiungsschläge zu provozieren.


Maxi Gomez Analyse

Maxi Gómez

Mittelfristig die wahrscheinlichste Alternative zu den etablierten Stürmer-Altstars ist Maximiliano Gómez vom FC Valencia.

Der 23-Jährige gilt insbesondere seit seiner überragenden ersten Saison in Europa (18 Tore, 5 Assists für Celta Vigo in 2017/18) als Kronprinz für die Nachfolge von Cavani und Suárez.

El Toro ist ein physischer Strafraumstürmer alter Prägung (91kg bei 186cm Körpergröße). In der Luft, wo er weit überdurchschnittliche 46.9% seiner Duelle gewinnt, dominiert er.

Wenig überraschend strahlt Gómez daher per Kopf eine enorme Gefahr vor dem gegnerischen Tor aus. In seiner jungen Karriere hat er bereits 24 Treffer auf diese Weise erzielt (knapp 34% aller seiner Tore).

Durch seine körperliche Stärke ist er prädestiniert, als Zielspieler Bälle festzumachen. So lässt er sich nur knapp ein Mal pro Spiel den Ball abnehmen (89. Perzentil unter Stürmern in den europ. Top 5 Ligen).

In dieser Saison tut er sich jedoch schwer seine Stärken gewinnbringend für Los Murcelagos einzusetzen.

Fussball Podcast
Die Texte reichen euch nicht aus? Dann gibt es jetzt für euch den CAVANIS FRISEUR PODCAST! Klickt HIER um zur neuesten Folge zu gelangen.

In folgenden Statistiken performt der 17-malige Nationalspieler deutlich unter Durchschnitt: Non-Penalty xG (21. Perzentil), Non-Penalty xG per Schuss (40.), erfolgreiche Dribblings (9.), Ballkontakte im Strafraum (16.).

Aufgrund seiner wenigen Strafraumkontakte gibt Gómez in dieser Saison auch nur 1.2 Schüsse pro Partie ab. Diese kann er mit einer ordentlichen Konversionsrate (17.4%; 73. Perzentil) in Tore umsetzen.

Doch der Uru läuft derzeit seiner Form hinterher und braucht in Valencia im Schnitt 285 Minuten, um ein Tor zu erzielen. Zudem muss er noch beweisen, auch als alleinige Sturmspitze funktionieren zu können.

Mit Iago Aspas in Vigo und Rodrigo in Valencia hatte er bisher stets schnelle und technisch versierte Stürmer an seiner Seite. Diese konnten bzw. können El Toros mangelhafte Agilität, dessen geringe Geschwindigkeit und die ausbaufähige Technik des Uruguayers kompensieren.

Wenig verwunderlich steht er in der Nationalmannschaft bislang noch im Schatten der Superstars. Obwohl er bereits im Oktober 2017 für die Himmelblauen debütierte kommt er erst auf 17 Einsätze (nur zwei Kurzeinsätze in Punktspielen und nur ein Spiel über 90 Minuten).


Darwin Nunez Analyse

Darwin Núñez

Ein ebenfalls aussichtsreicher Kandidat auf einen künftigen Stammplatz in Uruguays Sturmzentrale ist der 21-jährige Darwin Núñez.

Nachdem er bei der U-20 Weltmeisterschaft 2019 in Polen mit zwei Treffern für Aufsehen sorgte, wechselte er Ende August desselben Jahres für 4 Millionen € zum ambitionierten spanischen Zweitligisten UD Almería.

Zuvor war er Stammspieler bei CA Peñarol und mit den Manyas 2018 uruguayischer Meister geworden. Den Wechsel nach Europa meisterte Núñez mit Bravour.

Bei den Aufstiegsanwärtern ist er mit 14 Treffern bester Torschütze. Sogar für La Celeste durfte der Youngster bereits auflaufen und erzielte direkt bei seinem Debüt ein Tor nach Einwechslung.

Sollte seine rasante Entwicklung anhalten, könnte er in nicht allzu ferner Zukunft sogar den zwei Jahre älteren Gómez überflügeln.

Núñez ist ein großer (187 cm) und athletischer Zielspieler, dessen Bewegungen durchaus an Edi Cavani erinnern. Aber auch Laufpensum und intelligentes Verhalten abseits des Balls erinnern an El Matador.

So lässt sich Núñez im Vergleich zu Maxi Gómez seltener ins Abseits locken. Beständig kreiert er mit seinen Laufwegen Anspielstationen und Räume für seine Mitspieler.


Fussball Blog Spanien

Ähnlich wie Cavani und im Gegensatz zu Luis Suárez ist er weniger in die Angriffsentwicklung seines Teams eingebunden. Aufgrund seiner limitierten Passqualitäten bevorzugt er einfache Kurzpässe und hat für La Unión erst ein Tor auflegen können. Für Peñarol und Uruguays U20 ist ihm dies häufiger gelungen.

Trotz seiner Größe ist Almerías Top-Torjäger sehr beweglich. Eine seiner größten Stärken ist seine Geschwindigkeit. Dank dieser ist er eine Konter-Waffe und kann auch weniger optimal getimte lange Bälle erlaufen.

Laufbereitschaft, Tempo und Physis machen ihn zudem zu einem veritablen Pressing-Spieler. So kommt er auf ca. 1.8 Interceptions pro 90 Minuten.

In engen Räumen wird ihm zwar immer wieder ein unsauberer erster Kontakt zum Verhängnis, doch versteht es Núñez im Strafraum mit schnellen Stopps und Richtungswechseln Gefahr zu erzeugen. Knapp 4.5 Ballberührungen im Strafraum pro 90 Minuten untermauern diese Stärke.

In der Luft ist der Neu-Andalusier ein guter Zweikämpfer und ist auch schon als Schütze von Kopfballtoren für Almería in Erscheinung getreten. Von außerhalb des Strafraums strahlt er jedoch noch keine direkte Gefahr für das gegnerische Tor aus.

Núñez ist zwar kein überragender, dafür aber ein sehr überlegter und zweckorientierter Dribbler. Ein Beleg hierfür sind 4 Dribblings in 90 Minuten und um die 55% Erfolgsquote.

Dass er inzwischen auch Elfmeter für die andalusischen Aufstiegsaspiranten schießt, unterstreicht die rasante Entwicklung des Darwin Gabriel Núñez Ribeiro.


Federico Vinas Analyse

Federico Viñas

Der dritte und letzte unserer Protagonisten ist ein relativ kleiner aber bulliger Stürmer (81 kg auf 181 cm), den vor einem Jahr wahrscheinlich kaum jemand in Europa auf dem Zettel hatte.

Nachdem er 2015, im Alter von 17 Jahren, von Liverpool Montevideo abgelehnt wurde, hatte er seine Fußballkarriere eigentlich schon beendet. „Ich habe dem Fußball den Rücken gekehrt and angefangen als Fleischhändler zu arbeiten.“

Doch 2017 heuerte er beim Zweitligisten Juventud de Las Piedras an und trug mit sechs Toren in 20 Spielen zum Aufstieg der Pedrenses bei. Auch in der Primera División de Uruguay wusste er zu überzeugen und trug mit fünf Toren in 20 Spielen zum Klassenerhalt bei.

Zur aktuellen Saison lieh der mexikanische Rekordmeister Club América den jungen Uru aus. Nachdem er anfangs vor allem als Joker zum Einsatz kam, ist er inzwischen Stammspieler.

Nach 18 Spielen für die Azul-Cremas stehen inzwischen beeindruckende acht Tore zu Buche. Wenig überraschend haben die Mexikaner daher die vergleichsweise geringe Kaufoption von 1,73 Millionen € gezogen.

Vor dem Tor ist Viñas ein Phänomen. So betrug sein expected Goals (xG)-Wert trotz acht Treffern in der aktuellen Saison gerade einmal 3.46. Damit war er der einzige Spieler in der Liga, der seinen xG-Wert in mehr als doppelt so viele Tore umsetzen konnte.

Statistiken wurden uns von Instat bereitgestellt – weitere Informationen zu Instat und ihrem Service findet ihr auf ihren Seiten bei Facebook und Twitter.

Beeindruckende 36% seiner Schüsse verwandelt der 22-Jährige dabei in Tore. Es wird spannend zu beobachten sein, ob er diese Fabelwerte auch in der kommenden Spielzeit abrufen können wird.

Ähnlich wie Gómez oder Núñez funktioniert auch Viñas als Wandspieler, der seinen bulligen Körper einsetzten kann, um Verteidiger abzuschirmen. Dabei vermag er es auch, sich bei fehlenden Anspielstationen am Verteidiger abzurollen um somit kleine aber wichtige Räume zu kreiren.

Der Linksfüßer ist ähnlich wie Núñez ein zweckorientierter Dribbler, dem hierbei seine Physis zu Hilfe kommt. Mit 64% Erfolgsquote ist er in diesem Aspekt einer der besten Stürmer in der Liga MX.

Eine weitere Ähnlichkeit zu Gómez und Núñez ist sein limitiertes Passspiel, welches nur sehr selten zu Torvorlagen führt (bisher ein Assist für América).

Doch das Potenzial von Viñas erkennt man auch in seiner Heimat. So erklärte Diego Forlán kürzlich:

“Viñas kam zu América, ohne dass ihn jemand kannte, und begann spektakuläre Tore zu erzielen. Hoffen wir, dass es so weitergeht, denn Suárez und Cavani werden älter und Tore werden wir immer brauchen. Vielleicht hat der El Maestro (Tabárez) die Möglichkeit, ihn bald zu berufen.“


Ausblick

Zunächst einmal bleibt festzuhalten, dass ein baldiger Abschied von Cavani & Suárez aus dem Nationalteam unwahrscheinlich ist.

Uruguays Nationalspielern gilt es als große Ehre im Dress der Himmelblauen aufzulaufen. Lieber wird man sportlich abgelöst, als aus eigen Stücken, aber womöglich zu früh, zurückzutreten.

Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit sind etwa Diego Lugano oder Forlán. Letzter wurde noch 2014, im Alter von 35, nach einer mäßigen Saison in Diensten von Cerezo Osaka als dritter Stürmer für die WM nominiert.

Auch Cavani und Suárez werden bei der nächsten WM in Katar 35 Jahre alt sein. Wie deren Leistungslevel dann aussehen wird, ist kaum abzusehen.

Es ist allerdings gut möglich, dass die hier vorgestellten Stürmer bis zu diesem Zeitpunkt sportlich nicht so deutlich enteilt sind, als dass Óscar Tabárez (der bis zur Wüsten-WM weitermachen will) sich gezwungen fühlen wird, seine Alt-Stars auf die Bank zu beordern.

Doch spätestens nach dem umstrittenen Turnier dürfte es auch in Uruguays Sturmspitze einen Umbruch geben. Wie sich dieser gestalten könnte, soll an dieser Stelle angerissen werden.

Mit einem neuen Trainer und ohne die beiden Stürmer-Superstars ist es durchaus wahrscheinlich, dass die zweimaligen Weltmeister dem 4-4-2 abkehren werden.

Uruguay Analysis

Im Mittelfeld hätte man dann in einem 4-3-3 genügend Planstellen, um die hochbegabten Mittelfeldspieler Bentancur, Valverde und Torreira gemeinsam auflaufen zu lassen.

Mit Nahitan Nández und Mauro Arambarri könnte man selbst dann noch zwei sehr starke Mittelfeldspieler von der Bank bringen.

Auf den Außenbahnen könnten de Arrascaeta, als Zehner im linken Halbraum, und Brian Rodríguez, als klassischer Flügelflitzer, für Gefahr sorgen. Beide haben auch schon jeweils auf dem gegenüberliegenden Flügel gespielt und könnten ihre Flügel jeder Zeit tauschen.

Uruguay Analysis

Sollte man dem 4-4-2 nicht in Gänze abschwören wollen, könnte man Bentancur und Valverde als Doppel-Sechs einsetzen. De Arrascaeta würde dann als offensiv, Nández als defensiv orientierter peripherer Mittelfeldspieler agieren.

In der Sturmspitze wäre in diesem Fall Platz für zwei klassische Mittelstürmer. Beispielsweise könnten der pfeilschnelle Núñez und der behäbigere Gómez zusammen eingesetzt werden.
Dies sind nur zwei von zahlreichen verschiedenen Optionen, über die Uruguay langfristig verfügt.

Mit Maxi Gómez, Darwin Núñez und Federico Viñas stehen laufstarke und körperliche Stürmer in den Startlöchern, die nur wenige Chancen für ein Tor brauchen und mit ihren Stärken den legendären uruguayischen Kampfgeist Garra Charrúa verkörpern.

Das ewige Talent Jonathan Rodríguez (26) hat sich in Mexiko derweil endlich zum Goalgetter aufgeschwungen. Mit den offensiven Mittelfeldspielern Leonardo Fernández (21) und Brian Lozano (26) stehen zudem weitere Mexiko-Legionäre vor dem Sprung nach Europa.

Gut vorstellbar auch, dass das 18-jährige Supertalent Facundo Pellistri von Peñarol (Rechtsaußen) langfristig eine gewichtige Rolle im Nationalteam spielen wird.

Eines allerdings steht schon mit Sicherheit fest: Die Bewohner des kleinen Landes am Río de la Plata müssen sich keine allzu großen Sorgen um die künftige Offensivabteilung ihres geliebten Nationalteams machen.


Cavanis Friseur Paypal

Amadeus Marzai
Amadeus Marzai
Fun Guy und leidenschaftlicher Streetballer. Seit er denken kann schlägt sein Herz für die Toronto Raptors. Im zweiten Leben Fußball-Fan, der eine Taktik nicht einmal dann erkennen könnte, wenn sein Leben davon abhinge. Für Cavanis Friseur reicht es trotzdem. Auch deshalb, weil Edinson Cavani neben Xabi Alonso sein All-Time Lieblingsspieler ist. Aufgrund seiner vielfältigen Interessen intern als „Random Amy“ verspottet. Einer von mehreren Weltmeister-Abiturienten im Team, der ausdruckstechnisch zu den brillantesten Friseuren gehört.

Cavanis Friseur Newsletter

Keine Texte & Podcasts mehr verpassen!

Leave a reply

Please enter your comment!
Please enter your name here