The Journey

The Journey

Februar 2008: Ein Schuldenberg in Höhe von vier Millionen Pfund, die FA greift ein und zieht dem Drittligisten Bournemouth AFC zehn Punkte ab. Die Folge: Abstieg in die League Two, die vierte Liga Englands. Aber auch dort läuft es für den Verein aus dem Süden nicht besser. Der Verein steht vor dem Konkurs, täglich stellt man sich die Frage ob man das Geschäft am Laufen erhalten kann. Gerichtsvollzieher lassen sich öfter am Trainingsplatz zeigen als so manch unbezahlter Spieler. „We are penniless“, ließ Chairman Paul Baker bekanntgeben. Nur durch die Hilfe der Fans, genauer gesagt durch Einwerfen von Spenden in einen Eimer, wurde der Verein gerettet. Zumindest finanziell, denn sportlich lief es alles andere als gut. Aufgrund der Nichteinhaltung der „insolvency rules“ der Football League wurden dem Verein für die neue Saison 17 Punkte abgezogen. Trainer Kevin Bond, seit Sommer 2006 im Amt, sollte den Verein aus der Krise führen, aber die mangelhafte Qualität des Kaders und der große Rückstand bereits vor Beginn der Saison waren ein zu große Hürde für den Engländer.

Aber auch sein Nachfolger Jimmy Quinn musste einsehen, dass die Situation keine einfache war und legte wenige Monate später sein Amt nieder. Interimistisch übernahm Ex-Bournemouth-Spieler Eddie Howe, der in der Saison zuvor seine Karriere aufgrund seiner Verletzungen beenden musste. Jedem Fan war klar, dass der erst 31-Jährige bloß eine Übergangslösung sei. Platz 23, zehn Punkte Abstand auf den Nächstplatzierten, kein Geld und ein Trainer mit wenig Erfahrung. Der einzige Grund wieso man nicht Letzter war, war dass Luton Town mit 30 Punkten noch mehr Punkte abgezogen wurden. Obwohl Howe die ersten beiden Spiele verlor, bekam er rund drei Wochen später einen Vertrag bis Saisonende. Der Engländer sorgte dadurch für Schlagzeilen: der erst 31-Jährige wurde damit zum jüngsten Trainer der Football League. Ihm wurde fehlende Erfahrung nachgesagt und dass ein so junger Trainer mit einer solchen Situation nur überfordert sei, doch er bewies seinen Kritikern das Gegenteil. Er schaffte den Turnaround und sicherte im letzten Heimspiel gegen Grimsby Town den Klassenerhalt. Nur knapp entging Bournemouth dem Abstieg in die Conference Nation, die fünften Liga Englands. „The Great Escape“, wie man diese Zeit unter den Fans nennt, war geschafft. „Adam Murry, der kurz zuvor mit seinem Konsortium den Verein übernahm, sah etwas in mir. Ich fühlte mich nicht bereit. Ich dachte ehrlich gesagt nicht, dass ich der richtige Mann sei. Uns wurde gesagt, dass der Abstieg das Ende des Vereins bedeuten würde. Die Zukunft des Vereins in die Hände eines 31-Jährigen zu legen, der noch nie zuvor eine professionelle Mannschaft trainiert hatte, war ein riesiges Risiko, aber er spürte, dass ich es könnte. Ich stehe für immer in seiner Schuld“, sagte Trainer Eddie Howe.

Ab Sommer wollte man eine neue Zeit einläuten. Der Vertrag des Retters Eddie Howe wurde sofort verlängert, einige Jugendspieler wurden hochgezogen – auch aufgrund des Transferverbots – viele Spieler konnten gehalten werden, doch am wichtigsten: der Verein wurde von einen Konsortium rund um Adam Murry, der schon Monate zuvor versuchte den Verein zu übernehmen, Jeff Mostyn, Steve Sly, dem Ex-Vize-Chairman und Eddie Mitchell, übernommen. Howe bekam alle Freiheiten, krempelte den Verein intern um. Erstmals wurde richtiges Scouting betrieben, zusammen mit der Jugendförderung später einer der größten Schwerpunkte des Vereins. Mit Leib und Seele stand Howe jeden Tag mit seiner Mannschaft am Platz, ändert täglich seine Trainingsmethoden und bereitet seine Spieler perfekt auf die Spiele vor. Es sollte sich bezahlt machen: acht der ersten neun Spiele wurden gewonnen, Howe stellte damit einen neuen Vereinsrekord auf. Eddie Howes gute Arbeit überzeugte auch den englischen Zweitligisten Peterborough United, doch der Bournemouth-Trainer lehnte ab. Und scheinbar war es die richtige Entscheidung, denn er beendete mit Bournemouth die Saison auf Platz Zwei, einem direkten Aufstiegsplatz in die League One. Der junge, unerfahrene Trainer hatte es geschafft. Er hatte aus einer so gut wie fixen Abstiegsmannschaft eine kämpfende Mannschaft mit Zukunft geformt.

Doch nicht nur sportlich war der Aufstieg Balsam für die Seele, auch finanziell. Mit den Verkäufen von Brett Pitman, Josh McQuoid und Marvin Bartley im Sommer 2010 wurden rund zwei Millionen Euro eingenommen. Während sich einige Fans Sorgen machten, dass diese Abgänge nicht verkraftbar wären, hatte der Trainer bereits ein paar gute Spieler als Ersatz parat. Zum einen die gescouteten Harry Arter und Marc Pugh, die zusammen nur 250.000 Euro kosteten, Rhoys Wiggins und Adam Smith zwei Flügelverteidiger aus der Premier League – ablösefrei bzw. ausgeliehen – und der erst 18-jährige Jugendspieler Danny Ings, heute bei Burnley FC auf Torejagd. Wie in der Vorsaison legte man einen guten Start hin und verbrachte einen Großteil der Zeit in den Play-Off-Plätzen. Großen Anteil daran hatten unter anderem der erst 18-jährige Danny Ings, der in 26 Ligaspielen sieben Tore erziele und drei vorbereitete, Neuzugang Harry Arter der in 23 Spielen ein Tor erzielte und vier vorbereitete, und Marc Pugh der in 41 Spielen sogar 12 Tore erzielte und 11 vorbereitete. Eddie Howe entdeckt Spieler aus unteren Ligen oder gescheiterte Spieler von anderen Vereinen, holt sie zu sich, baut sie auf und integriert sie in seine Mannschaft – dieses Talent ist auch anderen Vereinen aufgefallen. Obwohl er im Jänner 2011 noch Bournemouth die Treue schwur, nahm er Tage später ein unausschlagbares Angebot von Burnley an. Tage zuvor hatte er sein 100. Spiel auf der Trainerbank des Bournemouth AFC gefeiert. Beim englischen Zweitligisten unterzeichnete er einen Vertrag über dreieinhalb Jahre. Sein erstes halbes Jahr bei Burnley beendete er auf Platz Acht und blieb somit hinter seinen Erwartungen.

Aber auch für Bournemouth lief es nicht nach Wunsch. Zwar landete man auch ohne Eddie Howe in den Play-Offs, jedoch scheiterte man bereits im Play-Off-Halbfinale gegen Huddersfield im Elfmeterschießen. Im Sommer 2011 kam es bei Bournemouth währenddessen zu einem kleinen Umbruch im Vorstand. Eddie Mitchell verkaufte seine Anteile am Verein an den Russen Maxim Demin für 1,2 Millionen Euro. Der Russe ist kein wirklich bekannter Mann, auch die Fans wissen nicht so wirklich womit der Russe sein Geld verdient und wieviel Geld er tatsächlich hat, jedoch soll er mit der Petrochemie viel Geld verdient haben. Trotz des neuen russischen Kapitals konnte Stürmertalent Danny Ings nicht gehalten werden. Der Schützling wechselte für 1,2 Millionen Euro zu seinem „Ziehvater“ Eddie Howe nach Burnley. Auch Innenverteidiger Jason Pearce, Anton Robinson und Liam Feeney verließen den Verein, womit eine weitere Million eingenommen wurde. Im Gegenzug wurden mit Steve Cook, Charlie Daniels und Simon Francis drei Spieler für wenig Geld verpflichtet, die auch heute noch eine wichtige Rolle beim Verein spielen. Einzig Danny Ings-Ersatz Matt Tubbs, der für 900.000 zu den Cherries kam, erwies sich als Transferflop. Trotz des guten Sommers kam der Verein ohne Trainer Eddie Howe einfach nicht in Fahrt. Es schien als würde es dem Verein an etwas fehlen. Schlussendlich war Platz Acht das Höchste der Gefühle bei Bournemouth, die Saison beendete man unspektakulär auf Tabellenplatz Elf. In Burnley sah der Sommer ähnlich aus. Eddie Howe hatte erneut alle Freiheiten und zudem beim Zweitligisten finanziell viel größere Möglichkeiten. Neben Danny Ings verpflichtete Howe weitere junge Spieler wie Junior Stanislas, Zavon Hines, Sam Vokes, Keith Treacy, Kieran Trippier und Ben Mee – und formte damit das Grundgerüst des heutigen Premier League-Vereins.

Aber wie Bournemouth kam auch Burnley nicht auf Touren. Auch die höchste Platzierung der Clarets war Platz Acht, am Ende reichte es jedoch nur mehr für Platz 13. Während es im Sommer bei Bournemouth nur im Vorstand zu einem Wechsel kam, kam es im Sommer 2012 zu einem internen Umbruch. Es sollte erneut das Augenmerk auf die Jugend und auf das Scouting gelegt werden. Zudem gab es nur einen einzigen Abgang zu verbuchen, Scott Malone wechselte für fast eine Million Euro zu Millwall. Dafür schlug man im Sommer richtig zu und machte mit Ryan Fraser, Matt Ritchie, Lewis Grabban, Tommy Elphick, Rückkehrer Josh McQuid und Eunon O’Kane gleich mehrere Glücksgriffe, doch das realisierte man erst später. Auch Brett Pitman, der von Bristol City ausgeliehen wurde und damit zu seinem Ex-Verein zurückkehrte schlug erneut ein. Doch trotz des fantastischen Sommers landete man im Oktober auf Platz 19. Trainer Paul Groves musste den Verein verlassen. Zum Glück von Bournemouth lief es auch für Eddie Howe in Burnley nicht sondern gut. Auch die Clarets verbrachten den Herbst im unteren Teil der Tabelle. Howes Vertrag wurde aufgrund von „persönlichen Gründen“ aufgelöst. Tage später heuerte er erneut bei den Cherries an. Bereits im Folgemonat wurde er zum Trainer des Monats gewählt. Knapp drei Monate nach seinem Wiederantritt brachte er Bournemouth erstmals in dieser Saison auf einen Play-Off-Platz. Unter Howe startet die Mannschaft erneut einen Erfolgslauf, wie damals in den guten, alten Zeiten. Eine Runde vor Schluss können die Cherries sogar auf Platz 1 vorstoßen, doch mussten sich nach einem 0:0-Unentschieden gegen die Tranmere Rovers mit dem zweiten Platz begnügen. Doch die Freude war dennoch groß, denn erstmals seit 1990 stieg man wieder in die Championship, die zweithöchste Liga Englands, auf.

Für Chairman Jeff Mostyn ist klar, dass Howe der „beste Trainer außerhalb der Premier League“ ist, bestätigt wurde seine Aussage bei PFA Verleihungen, als Howe zum Trainer des Jahrzehnts der Football League gewählt wurde. Mit Howe und Demin im Boot sollte nun eine neue Ära eingeläutet werden. Man wolle neue Ziele verfolgen, der Premier League irgendwann ganz nahe kommen und auch das Marketing sollte forciert werden, bis heute verfügt der Neo-Premier League-Verein über eine der besten Marketing-Abteilungen des englischen Fußballs. Um diese neue Ära einzuläuten wurde im Sommer 2013 ein neues Logo präsentiert. Mit Ian Harte wurde im Sommer einer der erfahrensten Spieler auf der Insel verpflichtet, mit Tokelo Rantie von Malmö mit vier Millionen ein Transferrekord im Verein gebrochen. Hinzu kommen noch die Leihen von Andrew Surman, Lee Camp, Stephen Henderson und Jack Collison. Im Winter verpflichtete man mit Yann Kermorgant auch noch einen Zweitligabomber von Charlton. Aber wenig später musste man feststellen, dass die Championship doch ein anderes Kaliber ist, dennoch konnte man gut mithalten und landete schließlich auf Platz 10, nur sechs Punkte hinter einem Play-Off-Platz – die höchste Platzierung der Vereinsgeschichte, doch für Eddie Howe noch nicht genug. Er ließ die Geschäftsstelle des Vereins renovieren und das Trainingszentrum sowie die Gänge zu den Kabinen mit motivierenden Zitaten von Abraham Lincoln, Eric Cantona, Michael Jordan und vielen weiteren verzieren. Auch die Geschichte des Vereins von „The Great Escape“ bis zu „The Journey“ wird bei einem Gang durch die Gänge des Vereins klar.

Im Sommer 2014 musste der Verein einen schmerzhaften Abgang hinnehmen: Lewis Grabban, einer der Leistungsträger der Cherries, verließ den Verein für 3,7 Millionen Euro Richtung Norwich. Im Gegenzug holte sich der Verein Andrew Surman, den man sich in der Vorsaison ausgeliehen hatte, für 600.000 Euro aus Norwich. Außerdem holte Eddie Howe mit Junior Stanislas einen Spieler von seinem Ex-Verein Burnley. Mit Dan Gosling wurde zudem ein Premier League-Spieler ablösefrei verpflichtet und mit Kenwyne Jones und Artur Boruc zwei erfahrene Spieler aus der Premier League ausgeliehen. Für Aufsehen sorgte jedoch der Transfer von Stürmer Callum Wilson, der für 3,7 Millionen von Drittligist Coventry City kam. Das offensive, ballbesitzversierte Spiel von Eddie Howe kommt vielen Spielern zu gute. So schoss beispielsweise Neuzugang Callum Wilson diese Saison bisher 20 Tore und bereitete 13 vor. Sein Stürmerkollege Yann Kermorgant erzielte 15 Tore und bereite 10 vor, Matt Ritchie – der sich mit auf die Liste einiger Top-Vereine spielte – erzielte diese Saison 13 Tore und bereite ganze 17 Tore vor, Brett Pitman erzielte als Edelreservist 13 Tore, und die beiden Mittelfeldspieler Marc Pugh und Harry Arter bringen es zusammen auch noch auf 27 Scorerpunkte. Bournemouth ist außerdem die Mannschaft mit den meisten Schüssen, den meisten Schüssen aufs Tor, dem höchsten Ballbesitzanteil, den meisten Pässen, der höchsten Passgenauigkeit und den meisten Toren der Liga. Eine Leistung die man zum Großteil Eddie Howe zu verdanken hat.

Einzig Rekordeinkauf Tokelo Rantie kam bisher nicht auf Touren und stand diese Saison erst 139 Minuten am Platz. Zusammen mit den Verteidigern Tommy Elphick, Steven Cook, Charlie Daniel, Simon Francis und Adam Smith, sowie Tormann Artur Boruc, hat man außerdem noch eine stark aufspielende Defensivreihe. Der Aufstieg der Cherries war zwar irgendwie absehbar, doch gerechnet hat damit wohl niemand. Nach einem schwächeren Herbst, spielten die Cherries ständig oben mit, führten lange sogar die Tabelle an, und waren nicht aus den Play-Off-Rängen wegzudenken. Vorige Woche wurde der Traum schließlich wahr und Bournemouth „fixierte“ den Aufstieg mit einem 3:0-Sieg gegen die Bolton Wanderers. Es war erst die fünfte Zweitligasaison in der 116-jährigen Vereinsgeschichte Bournemouths, dennoch spielt man wie die ganz Großen, weshalb man mit etwas Glück sogar oben bleiben könnte. Doch trotz der guten Leistungen gibt es ein Problem: die Kapazität des Goldsands Stadiums, auch bekannt als Dean Court, beträgt nur 12.000, laut Chairman Jeff Mostyn soll das Stadion zwar auf 18.000 aufgestockt werden, jedoch wäre es damit noch vor der Loftus Road der Queens Park Rangers das kleinste Stadion der Premier League. Eddie Howe wird als Bournemouth-Fans seit Kindheitstagen beschrieben, dass er jedes Angebot ablehnen würde und das Geld für ihn nicht alles sei. „Man muss darauf achten wie glücklich man ist – kann ich mich noch weiterentwickeln? Bin ich an einem guten Ort? Ich wurde nie nur durch Geld motiviert. Es gibt wichtigere Aspekte als das.“ Chairman Jeff Mostyn rechnete eigentlich mit großen Investitionen als der Russe Maxim Demin in den Verein einstieg, doch musste nicht selten mit Verwunderung feststellen welch niedrige Summen für Spieler wie Harry Arter oder Matt Ritchie ausgegeben wurden. „Ich habe mir damals oft gedacht, dass wir das Geld nicht richtig investierten. Hier wird nicht mit Geld um sich geworfen wie manche sich das bei Investoren vorstellen, Eddies Leidenschaft junge Spieler entwickeln zu sehen steht im Vordergrund.“

Aber die fantastische Entwicklung ist nicht nur von Vorteil. Um die Spieler beim Verein halten zu können, um eine wettbewerbsfähige Mannschaft ins Rennen zu schicken, wurden die Gehälter den Leistungen entsprechend angepasst – womit der Verein einen Verlust von acht Millionen Pfund, rund 11 Millionen Euro, gemacht hat und auf dem Radar des Financial Fairplays der Championship steht. Doch der Geldregen durch den Aufstieg in die Premier League könnte womöglich die Lösung aller Probleme sein. Mit dem Aufstieg erhält der Verein 76 Millionen Euro, mehr als doppelt so viel wie der deutsche Meister. „Es wäre eine unglaubliche Geschichte, wen man bedenkt wo dieser Klub war. Es war ganz unten und weg. Was auch immer in der Zukunft passiert, unsere Lage sollte ein Hoffnungsschimmer für jeden League Two-Verein sein“, so Eddie Howe vor dem Aufstieg. Währenddessen feiern viele den erst 36-jährigen Trainer als den nächsten englischen Startrainer oder als englische Antwort zu deutschen Trainern wie Jürgen Klopp oder Thomas Tuchel. Aber nicht nur Eddie Howe könnte viele Fußballfans begeistern, auch Spieler wie Flügelflitzer Matt Ritchie, Mittelfeldmotor Harry Arter oder Stürmer Callum Wilson könnten bei vielen die Herzen höher schlagen lassen. Auch weiterhin möchte man billigere Spieler verpflichteten und wie Southampton jungen Spieler die Chance geben. Im Winter jagten die Cherries beispielsweise Birmingham Youngster Demarai Gray. Was im Winter nicht klappen wollte, soll nun diesen Sommer gelingen. Der kleine Verein hat einen tollen Weg eingeschlagen und kann damit noch viele Sympathien gewinnen. Man kann gespannt sein, wie die Reise weitergeht. PS: Bournemouth hat sich heute mit einem Sieg gegen Charlton den Sieg der Championship gesichert, da Watford gegen Sheffield Wednesday nur 1:1 gespielt hat. Damit holt Eddie Howe erstmals in seiner Trainerkarriere einen Meisterpokal.

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