Vom Europapokal ins Exil – Newport County

Ein Text von Sebastian Kahl. Folgt ihm bei Twitter @maltacalcio

Es war das wichtigste Spiel in der Karriere von Richard Walden. Und nun sollte er es verpassen? Wie würde seine Mannschaft denn ohne ihren Rechtsverteidiger auskommen? Noch dazu auf fremden Platz, hinter dem eisernen Vorhang.

Rund 600 Spiele hatte Walden bereits auf dem Buckel. Die wenigsten davon dürften sich ins kollektive Fußballgedächtnis des Empires eingebrannt haben. Der 32-Jährige hatte sein halbes Leben als Profi-Fußballer verbracht, sich in den unteren englischen Ligen verdingt. Einmal durfte er mit Aldershot im League Cup gegen Manchester United ran, besorgte beim 1:3 sogar den Ehrentreffer. Nach langen Jahren in Hampshire wechselte er 1976 zu Sheffield Wednesday. Die Owls waren kurz zuvor in die Third Division abgestiegen. Für Walden ging es zwei Jahre später noch weiter hinab, in die Fourth Division zum walisischen Klub Newport County.

Im März 1981 war er nun plötzlich auf dem Weg zum Viertelfinal-Hinspiel im Europapokal der Pokalsieger. Jedenfalls wäre er das, wenn ihn der Mannschaftsbus endlich abholen würde. Oder war er etwa zu spät vom heimischen Fleet ins benachbarte Reading gefahren? Für den Klub lag das auf der Strecke zum Flughafen Heathrow. In Newport sollte es um 8 Uhr in der Früh losgehen. Im Gepäck: Cornflakes und Honig. Wer wusste schon, wie es um die Verpflegung in der DDR bestellt wäre.

Die BBC war vor Ort, um den Aufbruch zu dokumentieren. Möglicherweise führte das zur Verzögerung, denn das 100 Meilen entfernte Reading erreichte der Tross mit einer guten Stunde Verspätung. Wie das Nervenkostüm von Walden beim Zusteigen aussah, ist nicht überliefert. Wohl aber, dass er zwei Tage später in der Partie gegen den FC Carl Zeiss Jena auf seiner angestammten Position als Rechtsverteidiger auflief.

Mit dem Flugzeug ging es von London nach Frankfurt, dann mit dem Bus vier Stunden bis zur deutsch-deutschen Grenze. Schon dort begrüßte sie eine Jenaer Delegation. Wohl weniger aus Gastfreundschaft, denn um sicherzustellen, dass der Bus keine unnötigen Umwege zum Mannschaftshotel in Gera nahm. Schließlich saß ein gutes Dutzend Journalisten an Bord.

Ihnen, der Mannschaft, den Betreuern und Funktionären nebst Gattinnen muss sich im Hotel eine skurrile Szene geboten haben. Am Abend fand sich die walisische Reisegemeinschaft inmitten einer ostdeutschen Faschingsparty wieder. Wie waren sie bloß hierhergekommen?

Drohender Abstieg und Trendwende

Nur wenige Jahre zuvor stand der Verein kurz vor dem Abgrund. Höher hinaus als die Second Division ging es für Newport County zwar nie. Aber Mitte der 70er drohte sogar der Fall in die volle Bedeutungslosigkeit, sprich Non-League Football.

Hierzu sei gesagt, dass die Football League bis 1986 ein mehr oder weniger geschlossenes System war. Auf- und Abstiege innerhalb der Football League, also den vier obersten Spielklassen Englands, funktionierten ganz normal. Die Besonderheit ergab sich mit dem Abstieg aus der Fourth Division. Am Ende jeder Saison mussten sich die vier letztplatzierten Teams zur Wiederwahl stellen. Zur Alternative standen eine Reihe der besten Non-League Teams des Landes. Über Hinausschmiss bzw. Neuaufnahme entschied die Versammlung der Vereinsoberen. Wenig überraschend änderte sich die Zusammensetzung der Football League dadurch nur selten.

In der Saison 1975/76 hatte sich Newport County bereits dem Wahlprozedere stellen müssen. Auch ’76/77 wurde es knapp. Im März Tabellenletzter, rangierte County noch tief in den April hinein auf einem Abstiegsplatz. Auf der Suche nach jeglicher Inspiration wurden sogar die Trikots geändert. In Anlehnung an die argentinische Nationalmannschaft spielte County zeitweise in hellblau und weiß gestreiften Shirts. Es wirkte. Zum Abschluss der Saison gab es fünf Siege in Folge und Platz 19 in der Endtabelle. Die englische vierte Liga spielte damals wie heute mit insgesamt 24 Teams. County hatte den Klassenerhalt geschafft. Der fulminante Endspurt ging als The Great Escape in die Vereinsgeschichte ein. Noch so eine Anlehnung, dieses Mal an den gleichnamigen Film mit Steve McQueen.

Mastermind der Operation war Colin Addison. Erst im Januar 1977 hatte er als Manager übernommen. Unter Addison stabilisierte sich die Defensive, wurde die Klasse gehalten und in der Folgesaison an den Aufstiegsrängen geschnuppert. County verbrachte den Großteil der Spielzeit in der oberen Tabellenhälfte, brach dann aber im Frühling ein. Zwölf sieglose Spiele zum Abschluss bedeuteten letztlich Rang 16 und einen Wechsel an der Seitenlinie. Im Sommer ’78 heuerte Addison als Co-Trainer von Ron Atkinson bei West Bromwich an.

Unter Addisons Nachfolger, Len Ashurst, verbesserte sich County kontinuierlich weiter. Auf den achten Rang in ’78/79 folgte eine Saison später der Aufstieg. Dabei mussten die Fans der Ironsides bis zum letzten Spieltag zittern. Während Huddersfield bereits als Staffelsieger feststand und Walsall den zweiten Platz gesichert hatte, entspann sich ein Dreikampf um die zwei verbliebenen Aufstiegsränge. Sowohl Bradford, die auf Rang drei in den finalen Samstag gingen, als auch County und Portsmouth mussten auswärts ran. Bradford versagten bei Peterborough die Nerven. County und Portsmouth siegten in Walsall respektive Northampton und zogen so an Bradford vorbei.

Die Aufstiegshelden von 1980

Beim 4:2 in Walsall trug sich das Angriffstrio der Ironsides geschlossen in die Torschützenliste ein.

Vor 8.000 mitgereisten Fans trafen Gwyther, Tynan und Aldridge, Letzterer doppelt.

 

 

Dave Gwyther feierte mit Anfang 30 einen zweiten Frühling. Anfang der 70er-Jahre hatte er noch an einigen inoffiziellen Länderspielen für Wales teilgenommen. Zum Newporter Aufstieg trug Gwyther acht Treffer bei, allesamt in der zweiten Saisonhälfte erzielt.

Tommy Tynan haftete wohl schon so etwas wie der Ruf eines ewigen Talents an. Aus der Jungendakademie vom Liverpool FC stammend, durfte sich Tynan nie in der ersten Mannschaft der Reds beweisen. Nach einem kurzen Gastspiel in den USA (zwei Tore in 17 Spielen für die Dallas Tornado) landete er bei Sheffield Wednesday. Sein Manager dort: Len Ashurst. Dieser musste den richtigen Draht zum jungen Stürmer gefunden haben. Unter Ashurst avancierte Tynan zum Stammspieler. Als sich die Wege trennten fiel seine Form rapide ab. Nach einem halben Jahr bei Lincoln City, und einem Tor in neun Spielen, holte ihn Ashurst zu Newport, machte ihn wieder fit. Sieben Treffer gingen in der Aufstiegssaison auf Tynans Konto.

John Aldridge stand ’79/80 hingegen noch ganz am Anfang seiner Karriere, avancierte mit 14 Treffern zum Goalgetter. Der 19-Jährige machte seinen erste Saison im Profi-Fußball. Und dürfte heute wohl der bekannteste Spieler der Mannschaft sein. Schließlich kickte sich Aldo über Newport und Oxford durch alle Ligen bis in die First Division, um Ende der 80er-Jahre bei Liverpool zu landen. Mit den Reds gewann er die Meisterschaft und den FA Cup. Ab 1986 lief er zudem für die irische Nationalmannschaft auf, brachte es insgesamt auf 69 Länderspiele.

Adridge war nicht der einzige hochveranlagte Kicker bei County. Der 20-jährige Nigel Vaughan gehörte in der Mittelfeldzentrale zum Stammpersonal, der 19-jährige Steve Lowndes auf den Außenbahnen. Beide sollten in der Folge walisische Nationalspieler werden.

Letztlich sei aus der Aufstiegsmannschaft Keith Oakes erwähnt, Kapitän und Abwehrchef. Als einziger Ironsider schaffte es Oakes in das offizielle Team des Jahres, das die PFA für jede der vier Ligen benannte.

Überraschungserfolg im Walisischen Pokal

Wie gelangte diese Truppe nun in den Europapokal? Der Aufstieg in die Third Division mag sie für Auswärtsfahrten nach Backpool oder Millwall berechtigt haben, doch träumte County von Feyenoord und Valencia.

Als Sieger des Walisischen Pokals durften sie das auch. Normalerweise fungierte der Wettbewerb in den 60er- und 70er-Jahren als Wanderpokal zwischen den höherklassigen Teams aus Cardiff, Swansea und Wrexham. Zur magischen Saison von Newport County gehörten allerdings auch einige überraschende Pokalerfolge. Cardiff bezwangen sie zum ersten Mal seit 30 Jahren, triumphierten anschließend in Wrexham. Nach einem weiteren Sieg gegen die Amateure von Merthyr Tydfil stand County im Finale. Das wurde über zwei Partien ausgespielt, die County beide für sich entscheiden konnte. Daheim reichte ein Doppelpack von Tynan zum 2:1. Auswärts trugen sich neben Tynan auch Lowndes und Gwyther in die Torschützenliste ein. Das 3:0 in Shrewsbury krönte die wohl erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte.

Shrewsbury? Ein Blick auf die Landkarte verrät, Shrewsbury liegt in England. Es war nicht ungewöhnlich, dass Teams aus der Grenzregion am Walisischen Pokal teilnahmen. Tatsächlich holte Shrewsbury Town die Trophäe insgesamt sechsmal nach Shropshire, u.a. 1977 und ’79. Town war damit jedoch nicht zur Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger berechtigt. Das nächst-bestplatzierte walisische Team trat stattdessen an: ’77 war dies Cardiff, ’79 Wrexham.

Trips nach Nordirland und Norwegen

Newport County schaffte es aus eigener Kraft nach Europa. Die Auslosung meinte es zwar aus sportlicher Sicht gut mit County. Allzu exotisch war Nordirland als Ausflugsziel dann aber doch nicht. In der ersten Runde ging es zum Crusaders FC nach Belfast. Einige Jahre zuvor hatten die Crues in Liverpool gut mitgehalten und an der Anfield Road „nur“ 0:2 verloren. Beachtlich, da Crusaders FC Amateure waren. Im Rückspiel ließen die Reds dann allerdings keine Zweifel aufkommen, siegten 5:0. Auch County hatte keine Probleme, das Weiterkommen zu sichern. Bereits das 4:0 im Hinspiel machte die Verhältnisse klar. Über das 0:0 im Rückspiel sagte Ashurst, es sei das schlechteste Spiel gewesen, das er je gesehen habe.

SK Haugar aus Norwegen dürfte beinahe zu exotisch gewesen sein. Das Hinspiel der zweiten Runde fand Ende Oktober statt. Die Regenfälle in Norwegen seien so stark gewesen, dass eine LKW-Ladung Sägespäne nach der anderen herangeschafft wurde, um das Wasser auf dem Platz aufzusaugen. Unter widrigen Bedingungen endete die Partie 0:0. Im Rückspiel siegte County mit 6:0. Zwischen den beiden Partien im Europapokal hatte Haugar den Aufstieg in die höchste norwegische Spielklasse klargemacht. Die Vermutung liegt nahe, dass sich nicht die aller-fitteste Elf in Newport präsentierte.

County im Paradies

Ähnliches ließ sich auch im Vorfeld des Viertelfinal-Hinspiels in Jena vermuten. The Amber Note, das offizielle Vereinsblatt von Newport County, sprach von einem gemäßigten Abend inmitten der ostdeutschen Faschingsparty. Nach ein, zwei Bier hätten sich die Spieler auf ihre Zimmer empfohlen.

Bei Lothar Kurbjuweit, zeitweise Kapitän des FC Carl Zeiss Jena, stellte sich das in einem Interview Jahre später anders dar. Die Jenaer erfuhren, dass die Waliser ordentlich mitgefeiert hätten: „Alle zu bis zum Stehkragen“. Ohnehin erwarteten alle, von den Fans bis zu den Verantwortlichen, einen Heimsieg. Nachvollziehbar, hatte Jena doch bereits den AS Rom und Titelverteidiger Valencia aus dem Wettbewerb gekegelt. Auch wenn dazu in der ersten Runde eine wahnsinnige Aufholjagd nötig war. Mit 0:3 kam Jena in Rom gegen Falcao & Co. unter die Räder. Im Rückspiel schienen sich die Giallorossi ihrer Sache zu sicher, lagen bereits zur Pause 0:2 hinten. Jenas Coach Hans Meyer bewies mit der Einwechslung von Andreas Bielau das goldene Händchen: Der Joker traf vor Abpfiff doppelt.

Meyer verfügte über einen erstklassigen Kader. Mit 38 Jahren war der Trainer kaum älter als manche seine Spieler. Routiniers wie Torhüter Hans-Ulrich Grapenthin oder Linksaußen Eberhard Vogel zählten jedoch noch lange nicht zum alten Eisen. Grapenthin wurde Ende der Saison zum Spieler des Jahres in der DDR gewählt. Vogel landete auf dem zweiten Platz, Rüdiger Schnuphase, ebenfalls Jenaer, auf dem dritten. Der Libero zog die Läufe in seiner eigenen Hälfte auf, interpretierte seine Rolle offensiv und war mit 18 Toren in 37 Pflichtspielen Topscorer des Teams. Abgesichert wurde er dabei von den international erfahrenen Abwehrspielern Konrad Weise und Lothar Kurbjuweit.

Kein Hangover erkennbar

Gegen einen Drittligisten von der Insel durfte solch eine Auswahl nicht verlieren. Alle erwarteten einen einfachen Sieg. Problematisch nur, dass auch, wie Kurbjuweit anfügte, die Jenaer Spieler so dachten. Die Ironsides störte das nicht. „Die Burschen können kämpfen“, befand Ashurst im Vorfeld der Partie. Oakes flachste, die Mannschaft hoffe, im Halbfinale auf West Ham United zu treffen. Und tatsächlich präsentierten sich die Gäste einsatzfreudig, limitierten Jenas Abschlüsse. Tynan beeindruckte die ostdeutschen Beobachter besonders. Bernd Stange, Co-Trainer der DDR-Nationalmannschaft, schätzte die Laufleistung des Stürmers auf 15 Kilometer. Die weiten Wege lohnten, denn Tynan egalisierte zwei Führungen des FCC. Der Ausgleich zum 2:2 fiel in der 90. Minute und markierte zugleich den Endstand.

Im Rückspiel lag die Sensation in der Luft. 18.000 Fans wohnten im Somerton Park der zweiten Partie bei. Zwar brachte Kurbjuweit Jena vor der Pause mit einem Freistoß in Führung. Aber zu diesem Zeitpunkt hatte sein Team schon drei Ecken der Gastgeber von der Linie gekratzt. Erneut schlugen die Waliser eine harte Gangart an, brachten das Spiel der Ostdeutschen zum Erliegen. Grapenthin wurde nach dem Seitenwechsel zum Matchwinner, entschied das Privatduell mit Tynan und Oakes für sich. Mit mehreren Paraden bewies er nicht nur seine anhaltende Klasse, sondern bestätigte seine herausragende Form, die später mit Einzelehrungen gewürdigt werden sollte. Trotz zahlloser Chancen: Das Tor der Gäste schien wie vernagelt.

 

 

Gut möglich, dass die Partie einen anderen Ausgang genommen hätte, wäre Aldrige nicht verletzt gewesen. So zog Jena in die nächste Runde ein, bezwang im Halbfinale Benfica und musste sich erst im Finale Tiflis geschlagen geben. Letztere hatten im Viertelfinale West Ham rausgeworfen, sodass sich Newport County ohne Bedauern dem Endspurt in der Liga widmen konnte.

Die höhere Spielklasse hatte ihren Tribut gefordert. County offenbarte Startschwierigkeiten in der Anpassung: War das Team in der Fourth Division ’79/80 noch 18-mal ohne Gegentor geblieben, so gelang das in der Third Division ’80/81 erstmals im neunten Spiel. Eine kleine Serie Ende Oktober, Anfang November von vier Siegen in Folge verschaffte County ein wenig Luft nach unten. Neun sieglose Partien rund um Weihnachten machten diese bitter nötig. Zum Zeitpunkt des Hinspiels in Jena hatte sich County auf dem 15. von 24 Plätzen gefestigt. Der Klassenerhalt gelang, auch wenn der 12. Rang in der Endtabelle trügt. Sheffield United, auf Platz 21 der erste Absteiger, hatte nur drei Punkte weniger auf dem Konto. Immerhin: Nur vier Teams schossen mehr Tore als die Ironsides.

Abstieg, Auflösung und Neustart

Ein vierter Platz in ’82/83, nun wieder unter Addison, war das letzte Hurrah von Newport County. Nur die ersten drei Ränge berechtigten zum Aufstieg. Für County ging es in der Folge abwärts. Die Top-Spieler wie Tynan und Aldridge verließen den Klub, die Schulden häuften sich. County wurde ’86/87 und ’87/88 durchgereicht. Nach der Öffnung der Football League stürzte der Verein somit in die fünfte Liga ab. Und ging im Februar 1989 bankrott.

Im Sommer desselben Jahres formierte sich der Newport AFC. Die Stadt sah in dem neuen Verein eine Fortsetzung des alten Unternehmens und verbat aufgrund ausstehender Mietzahlungen die Nutzung des Somerton Parks. Newport trug seine Heimspiele folglich im 80 Meilen entfernten Moreton-in-Marsh aus, verpasste sich den Spitznamen The Exiles. Ironischerweise sah der walisische Verband in der Frage alter oder neuer Verein, die Lage anders. Newport erhielt keine Spielerlaubnis für die fünfte Liga, musste in der damals achtklassigen Hellenic League Premier Division neu anfangen.

Der neue Spitzname blieb Newport erhalten, das Exil nicht. Nach Umstrukturierungen des Ligasystems, Aufstiegen und Auseinandersetzungen mit Verband und Stadt sind die Exiles mittlerweile wieder in der vierten Spielklasse angekommen. Als Spielstätte dient das Rugby-Stadion Newports; Rodney Parade. Und auch die Begegnung mit Jena wird noch in Ehren gehalten. Während der FCC im Sommer 2013 zum Freundschaftsspiel lud, revanchierte sich der AFC im Folgejahr.

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