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LaLiga Saisonvorschau 2020/21

(Grafiken: Erstellt von Cavanis Friseur / © Footyrenders)

Wenn am 12.09. Eibar im Heimspiel gegen Celta LaLiga eröffnet, gleicht das einer Wette. Einer Wette darauf, wie viele Spiele noch folgen können, denn Spanien ist derzeit Europas Corona-Hotspot. Mittlerweile sind es 500.000 Fälle, kein westeuropäisches Land zählt mehr.

Ein zweiter Lockdown droht. Und auch die Spieler bleiben nicht verschont: Zuletzt musste Mikel Oyarzabal wegen eines positiven Tests von der Nationalmannschaft zurückreisen.

Während wir in Deutschland darüber diskutieren, wie viele Fans wann zurück ins Stadion dürfen und sogar erste Spiele mit Zuschauern stattgefunden haben, nimmt die baskische Polizei am Strand von San Sebastian spektakulär eine mit dem Virus infizierte Surferin fest und auf Mallorca setzt die Polizei Hubschrauber ein, um die nächtliche Schließung der Strände durchzusetzen.


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Die spanischen Stadien werden also noch eine Weile leer bleiben. Ein tristes Bild, das zu den Schlagzeilen aus der Liga passt.

Der Sommer wurde von der Wechselposse um Leo Messi dominiert. Dieser wollte den FC Barcelona wegen der miserablen Vereinsführung des Präsidenten Josep Bartomeu und des anhaltenden Misserfolgs der Mannschaft in der Champions League verlassen.

Aus der schied die Mannschaft mit einer krachenden 2:8 Niederlage gegen den FC Bayern aus. Real Madrid und Atletico verabschiedeten sich im Achtel- beziehungsweise Viertelfinale gegen Manchester City und RB Leipzig.

Für die großen Transfers des Sommers ist derzeit die Premier League verantwortlich. Hätte der FC Sevilla nicht mal wieder die Europa League gewonnen, wäre der spanische Fußballsommer komplett ohne positive Schlagzeilen vergangen.

LaLiga steht vor einer ungewissen Saison. Vielleicht wohnt die Spannung dieses Jahr den Überraschungen inne.

Wer dafür sorgen könnte, lest ihr in unserer LaLiga Saisonvorschau 2020/21. Viel Spaß!

 

Saisonvorschau: LaLiga 2020/21

Der TitelverteidigerReal Madrid
Der größte HerausfordererAtletico
Die größte ÜberraschungVillareal
Die größte EnttäuschungValencia
Der Player to WatchOscar Rodriguez
Der beste TransferDavid Silva




LaLiga Titelverteidiger

LaLiga Saisonvorschau 2020/21: Der Titelverteidiger

von Thomas Reichart

Trotz des erstmaligen Gewinns der Meisterschaft seit 2017 konnte man das Gefühl nicht loswerden, dass die abgelaufene Saison für Real Madrid wenig zufriedenstellend war.

Für das erfolgsverwöhnte Umfeld der Königlichen gilt das Ausscheiden im Achtelfinale der Champions League als mittelschwerer Betriebsunfall.

Ohne Kapitän Sergio Ramos hatte man Manchester City unter Pep Guardiola nicht viel entgegen zu setzen.

Die Probleme der Madrilenen zeigten sich in jenem Spiel exemplarisch: Der bereits angesprochene Ramos lässt sich nicht ersetzen und ist mit bald 35 Jahren nicht mehr der Jüngste.

Auch andere Stützen im Team wie beispielsweise Luka Modric, Karim Benzema oder Toni Kroos haben die 30 bereits überschritten.

Hinzu kommt, dass aufgrund der Dauerfehde zwischen Trainer Zinedine Zidane und Rekordtransfer Gareth Bale letzterer nicht einmal im Kader stand – seines Zeichens Doppeltorschütze im Finale bei Reals letztem Champions League Triumph.


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Ein weiterer Kritikpunkt im vergangenen Jahr war, dass die Zugänge unter ihrem Leistungsniveau gespielt haben. Insbesondere von Eden Hazard hatten sich Fans und Experten mehr erwartet. Der Belgier hätte von seinen Anlagen her das Potential auf Augenhöhe mit Lionel Messi vom FC Barcelona zu agieren.

Unter anderem aufgrund von Verletzungen konnte er dieses Versprechen aber bislang noch nicht einlösen.

Auch vom Ex-Frankfurter Luka Jovic erhoffte man sich in der spanischen Hauptstadt mehr als die mageren zwei Tore in seiner Debütsaison.

Trotz all der genannten Mängel und Baustellen bleibt Real Madrid standesgemäß in jedem Jahr ein heißer Anwärter auf den Meistertitel, insbesondere da Erzrivale Barcelona mit noch größeren Problemen zu kämpfen hat.


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Die Vertragskündigung von Messi nach dem Champions League Debakel gegen den FC Bayern stürzte die Blaugrana in die wohl schwerste Krise seit Jahren.

Obwohl Messi mittlerweile einen Verbleib in Barcelona angekündigt hat, scheint das Tischtuch zwischen Spieler und Klubführung zerschnitten, mit ungewissen Auswirkungen auf das Klima in der Mannschaft.

Die schwankenden Riesen könnten daher eine Chance für ein Überraschungsteam sein, sodass zum ersten Mal seit 2014 auch ein anderer Ligachampion als Real oder Barca in Spanien denkbar scheint.





La Liga Saisonvorschau 2020/21: Der Herausforderer

von Christian Stein

Atletico Madrid spielt im 4-4-2, besitzt eine aberwitzige Intensität in Pressing und Gegenpressing, schaltet rapide um und punktet mit defensiver Stabilität und Kontern statt geduldigem Ballbesitzspiel.

Diese Gewissheiten über die Mannschaft von Diego Simeone schienen über Jahre unverrückbar in Stein gemeißelt.

In der vergangenen Saison aber der Umbruch: Nach dem Abgang zentraler Säulen seines Systems wie Griezmann oder Godin, läutet der Pressing-Guru eine Evolution ein: Besonders zu Saisonbeginn 2019/20 variiert Simeone sein Spielsystem – weg von den klaren Viererketten, hin zum Agieren zwischen den Linien.

Die ersten Gehversuche Atleticos mit mehr Ballbesitz sind durchaus vielversprechend. Als jedoch mittelfristig gute Ergebnisse ausbleiben, schrauben die Rojiblancos ihre Experimentierfreude wieder zurück.

Eine Erfolgsserie, die Atletico letztlich wieder den dritten Tabellenplatz sichert, ist die Folge.

Während die Konkurrenz in Barcelona einige Turbulenzen durchstehen muss, bleibt in diesem Sommer ein personeller Umbruch im Team Simeones offenbar aus.


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Diese Kontinuität bildet einen Hauptgrund dafür, warum Atletico der Jäger Nummer 1 seines Stadtrivalen Real werden könnte.

Anders als in der letzten Spielzeit hat sich ein solides Fundament bereits etabliert, auf dem Simeone etwaige Weiterentwicklungen implementieren kann.

Talentierte Neuankömmlinge der letzten Saison wie João Félix oder Marcos Llorente sollten keine große Eingewöhnungszeit mehr brauchen und noch weiter in ihre zugedachten tragenden Rollen wachsen.

Neben der zu erwartenden Stabilität bildet die schiere individuelle Qualität der Rojiblancos einen Erfolgsfaktor.

Jan Oblak rangiert unter den drei besten Torhütern der Welt, auf der Linie ist er wohl der Beste.

Der Innenverteidiger José Giménez oder die vielseitigen Mittelfeldspieler Saúl Ñíguez und Koke gehören definitiv ins oberste Regal auf ihren Positionen, hinzu kommen einige vielversprechende Talente.

Gelingt es Atletico, ihre defensive Stabilität zu bewahren und gleichzeitig offensiv variantenreicher zu spielen sowie ihre Kreativspieler wie Félix noch besser einzubinden, könnte gar der Angriff auf den Titel gelingen.


 


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La Liga Saisonvorschau 2020/21: Die Überraschung

von Pascal Martin

Freud und Leid liegt oft ganz nah beieinander. Den FC Valencia und den FC Villarreal trennen lediglich etwa 60 Kilometer.

Während bei den ‚Fledermäusen‘ seit Monaten schon das totale Chaos herrscht, weil der Besitzer Peter Lim in Eigenregie sowie mit aller Macht den Verein in die Bodenlosigkeit stürzen lässt und Kritik beim Singapurer auf taube Ohren stößt, bereitet sich der Rivale FC Villarreal mit einem breitem Grinsen im Gesicht auf die neue Saison vor.

In der abgelaufenen Spielzeit landete das ‚gelbe U-Boot‘ auf dem fünften Rang und sicherte sich dadurch die Teilnahme an der Europa League.

Kurioserweise musste Trainer Javier Calleja, der Mann hinter dem Erfolg, gehen – um Platz für jemanden zu schaffen, dem der Angriff auf die Spitzenteams in der Liga gelingen soll: Die Wahl fiel auf Unai Emery.

 


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In Villarreal soll etwas aufgebaut werden, das erklärte auch Stürmer Gerard Moreno: „Der Verein wächst Jahr für Jahr. Es ist hier ein aufregendes Projekt“, so der spanische Nationalspieler gegenüber dem vereinseigenen Sender während der Vorbereitung auf die neue Spielzeit.

Ein Grund für die positive Stimmung ist außerdem die gute Arbeit auf dem Transfermarkt.

Bis auf die Abgänge der Leistungsträger Karl Toto Ekambi und Santi Cazorla konnte der Kern der Mannschaft nach der starken vergangenen Saison gehalten werden.

Außerdem wechselte in Youngster Takefusa Kubo (auf Leihbasis von Real Madrid) sowie das Valencia-Duo Francis Coquelin und Dani Parejo ein namhaftes Dreigespann in die ‚Stadt des Königs‘.

Besonders der Wechsel von Parejo, der nicht nur Kapitän, sondern auch Publikumsliebling in Valencia war, sorgte für Schlagzeilen.

Nicht nur wegen der Brisanz, sondern auch aus wirtschaftlicher Perspektiver ein nahezu grotesker Deal. Denn Villarreal zahlte für einen der besten Mittelfeldspieler der Liga keinen einzigen Cent Ablöse – und hob das Level des Kaders auf eine andere Stufe.

Villarreal befindet sich auf der Überholspur und auf einem guten Weg, zum einen in der neuen Saison in die vorderste Riege zu stoßen, zum anderen aber auch den fallenden Rivalen einzuholen. Trotzdem: Noch läuft nicht alles rund. In einem Testspiel unterlag die Emery-Elf dem Kontrahenten aus Valencia mit 1:2. Ausgerechnet.


 



LaLiga Saisonvorschau 2020/21: Die Enttäuschung der Saison

von Till Oppermann

Dieser Testspielsieg sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Beziehung zwischen dem FC Valencia und seinem Besitzer Peter Lim einen neuen Tiefpunkt erreicht hat.

Auf die Spielzeit 2018/19, die mit dem Pokalsieg und der Einzug in die Champions League vielleicht die Beste des vergangenen Jahrzehnts war, folgte vergangenes Jahr eine Katastrophensaison.

Schon nach dem dritten Spieltag wurde Erfolgscoach Marcelino geschasst, weil er sich mit dem allmächtigen Lim überwarf.

Gegen den Willen der Mannschaft übrigens, die seinen Nachfolger Albert Celades nie ernst nah und sich zeitweise sogar angeblich selbst organisierte.

Folgerichtig wurde Celades noch vor Saisonende entlassen, als absehbar war, dass er die avisierte Champions League-Teilnahme nicht erreichen kann.

Unter einem Interimstrainer beendete Los Che die Saison schließlich auf dem neunten Platz.
Peter Lim machte dafür die Spieler verantwortlich.

Nachdem der aufsässige Ex-Kapitän Dani Parejo bereits an Villareal verschenkt wurde, verließen mit Supertalent Ferran Torres und Nationalstürmer Rodrigo bereits zwei weitere Stammkräfte den Verein.

Angeblich ist in diesem Sommer niemand unverkäuflich. Auf der Gegenseite durfte der neue Trainer Javi Garcia bislang keinen einzigen externen Neuzugang vorstellen.

Es droht die nächste Katastrophensaison, gleichzeitig werden dunkle Erinnerungen wach. Vor ein paar Jahren weigerte sich Lim ebenfalls zu investieren.

Am Ende entging der sechsmalige spanische Champion nur knapp dem Abstieg in die Segunda.

Damals wurde der Niedergang von massiven Fanprotesten und mehreren Trainerentlassungen und internem Streit begleitet.

Fanproteste gibt es auch diesen Sommer. Gleichzeitig bahnt sich der nächste Streit an. Der einzige Spieler auf den Javi Garcia besteht, ist nämlich Linksverteidiger Jose Gaya.

Gleichzeitig soll das Eigengewächs auf der Einkaufsliste des FC Barcelona stehen. Lim wittert für den wertvollsten Spieler des verbliebenen Kaders eine hohe Summe.

Gut möglich, dass beim FC Valencia der nächste interne Streit ansteht. Und das in einer Situation, in der Geschlossenheit dringend nötig wäre.
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La Liga Saisonvorschau 2020/21: Der Player to Watch

von Till Oppermann

Am 2. Februar 2020 steht Leganes mit dem Rücken zu Wand. Will Lega im Abstiegskampf nicht den Anschluss verlieren muss die Mannschaft aus dem Vorort Madrids gewinnen.

Der Gegner ist Real Sociedad, das nach einer großartigen Hinrunde auf die Champions League schielt. Schnell führen die Gäste aus dem Baskenland mit 0:1.

Trotz der ungleichen Kräfteverhältnisse kämpft Leganes sich zurück. Beim Stand von 1:1 in der 95. Minute bekommen die Pepineros einen Freistoß.

Die Verantwortung übernimmt Oscar Rodriguez, die erst 21-jährige Leihgabe von Real Madrid. Mit einem brillanten Schuss in den Winkel entscheidet er das Spiel.

Insgesamt erzielt er in der Saison am Ende vier Freistoßtore aus 16 Versuchen. Kein Spieler in Europa hatte eine bessere Quote.

Glaubt man Rodriguez, ist ihm diese Gabe zugeflogen. Der Marca sagte er kürzlich: „Ich trainiere selten Freistöße.“

Sieht man ihn spielen, ist man fast geneigt das zu glauben. Den mittlerweile 22-Jährigen umschwebt die Aura eines Genies, alles scheint ihm leicht zu fallen.

Seine neun Tore in der letzten Spielzeit erzielte er fast alle aus der Distanz. Dabei kommt Oscar eine tolle Schusstechnik zugute.

In seinen beiden Jahren in Leganes wurde er überwiegend im halb rechts im offensiven Mittelfeld eingesetzt. Im Konterfußball des Underdogs war er der offensive Fixpunkt.

Besonders sein toller erster Kontakt und überragende Dribblingskills erlaubten es Oscars Mitspielern ihn jederzeit anzuspielen.

Der junge Techniker war stets in der Lage sich zu lösen, einen Gegner auszuspielen oder mit einer schnellen Drehung stehen zu lassen.

Außerdem ist Oscar schwer, zu Boden zu bringen. Selbst wenn er strauchelt, bleibt er meist auf den Beinen.

Mit seiner Balance und Ballkontrolle erinnert er durchaus ein bisschen an sein Vorbild Zinedine Zidane.

Dieser entschied sich allerdings als sein Trainer bei Real nicht, Oscar zu behalten, als er nach Leganes Abstieg nach Valdebebas zurückkehrte.

Die Merengues verkauften ihn schließlich für 13,5 Millionen an den FC Sevilla. Ein Wechsel, der sich als Katalysator auf Oscars weg in die Spitze erweisen könnte.

Denn obwohl Leganes in der letzten Saison kaum den Ball hatte, spielte er pro Spiel 2,86 Pässe in den Strafraum. Das sind nur 0,2 weniger als Luca Modric.

Weil der spanische Nationalmannschaftsdebütant durch Sevillas Ballbesitzspiel in deutlich höheren Zonen angespielt werden wird, könnte er das noch häufiger probieren.

Oscar selbst kann es kaum erwarten: „Es ist sehr attraktiv. Lopetegui will, dass seine Teams dominieren.“


 


David Silva Real Sociedad

La Liga Saisonvorschau 2020/21: Der Beste Transfer

von Thomas Reichart

Nach zehn Jahren bei Manchester City kehrt David Silva zur neuen Saison in seine Heimat zurück. Der Transfer zu Real Sociedad San Sebastian lief allerdings nicht ohne Nebengeräusche ab.

Laut italienischen Quellen lag Silva bereits ein unterschriftsreifer Vertrag von Lazio Rom vor, als die Basken in letzter Minute dazwischen grätschten und dem 34-Jährigen einen Wechsel zurück nach Spanien schmackhaft machten.

Der Ex-Kapitän der Citizens verlässt Manchester als Legende.

In der zurückliegenden Dekade gewann er mit den Skyblues insgesamt vier Meisterschaften, zwei FA Cups sowie fünf Mal den League Cup. Nicht umsonst wird demnächst eine Statue von ihm am Etihad Stadion aufgestellt werden.

Der Wechsel in die Primera Division könnte eine Win-Win-Situation für Klub und Spieler werden.

Zwar kann Real Sociedad Silva, im Gegensatz zu Lazio Rom, keinen Champions League Fußball bieten, als Tabellen-Sechster der abgelaufenen Saison qualifizierte sich der Verein aber immerhin für die Europa League.

Der Welt- und Europameister Silva gilt als ruhiger, uneitler Anführer, der junge Spieler an die Hand nimmt und Ihnen in Ihrer Entwicklung helfen kann – gerade richtig für ein Team mit einem der jüngsten Kader der Liga.

Da Silva außerdem als sehr familienverbunden gilt und San Sebastian nur wenige Autostunden von Valencia entfernt ist, wo seine Karriere begann und sein Sohn Mateo 2017 zur Welt kam, verspricht der Wechsel ins Baskenland beste Vorzeichen für einen goldenen Karriereherbst.



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Till
Till
Meine Helden sind Damir Kreilach und Andrea Pirlo: Das passt genauso wenig zusammen wie meine Liebe zum 1. FC Union und zu lässigem Fußball. Woanders mache ich Social Media und bin Reporter in Berlins Fußballgeschehen von Kunstrasenplätzen bis zum Olympiastadion. Hier schreibe und podcaste ich über den lässigen Teil.

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