Neoklassik auf der Mittelstürmerposition?

Viele haben ihn vermisst, nun scheint er sein Comeback zu feiern: Der große Mittelstürmer, der vor allem durch Kopfballstärke, Strafraumpräsenz und seinen Abschluss glänzt. Wir ergründen, ob das stimmt, wie sich seine Rolle verändert hat und was die Gründe dafür sind.


Vor ein paar Jahren versetzte ein mittlerweile weltberühmter Trainer aus Barcelona die Fußballwelt in Aufruhr: Anstatt eines stattlichen Haudegens ließ Pep Guardiola einen wendigen kleinen Floh auf der nominellen Mittelstürmerposition starten.

Dieser mittlerweile noch berühmtere Floh dachte auch gar nicht daran, sich in Kopfballduellen aufzureiben, im Strafraum auf Abpraller zu warten oder sich auf seinen exzellenten Abschluss aus kurzer Entfernung reduzieren zu lassen.

Stattdessen tauchte Lionel Messi überall auf, wo er für Gefahr sorgen konnte, schwamm zwischen den Linien, zog die gegnerischen Verteidiger aus der Formation, um sie dann mit dem tödlichen Pass oder Dribbling zu schlagen.

Dies ist ein Gastbeitrag von Christian Stein.

 

Von falschen und echten Neunern

Die „falsche Neun“ war geboren – wiedergeboren wie einige Kenner*innen der Fußballgeschichte bald bemerkten.

Schnell avancierte die „falsche Neun“ in weiten Kreisen von Sportjournalist*innen und Kommentator*innen zum Kampfbegriff.

Ob Mario Götze oder David Villa: Viele etwas kleinere, technisch starke Stürmer sahen sich unabhängig von ihrer tatsächlichen taktischen Rolle unter diese Kategorie subsumiert.

Gleichzeitig wurde vielerorts das Sterben bzw. Fehlen der „echten Neun“ beklagt. Von Trainerkongressen bis zum Sport1-Doppelpass wurden mal empört, mal sachlich Forderungen nach der Rückkehr der „richtigen Mittelstürmer“ laut.


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In Extremfällen ließen einen die Diskutanten fast glauben, es habe ein Geheimbund der Pep-Jünger*innen die Ausbildung körperlich starker Mittelstürmer vor Jahren verboten, um insbesondere den deutschen Fußball zu verweichlichen und seiner angestammten Tugenden zu berauben.

Die Geschichte, wie Pep und Leo die Sportwelt durcheinanderwirbelten ist mittlerweile etwas ausgelutscht. Kaum eine taktische Entwicklung wurde derart häufig besprochen, wie die „falsche Neun“.

Sie ist geradezu zum Sinnbild für das Taktikhipstertum, das sich vom echten, einfachen Fußball entfernt habe, geworden. Daher soll es bei obigem, leicht polemischen, Abriss bleiben.

Denn die Verfechter*innen des guten alten physischen Strafraumstürmers haben in den letzten Jahren anscheinend wieder verstärkt Grund zur Hoffnung.

Man kann trefflich drüber streiten, ob sie je weg waren, aber jedenfalls gibt es sie wieder: Erfolgreiche große Mittelstürmer mit reichlich Wucht. Sébastien Haller (1,90 m) und Wout Weghorst (1,97 m) mischten in der letzten Saison die Bundesliga auf und scheinen auch in dieser Spielzeit den Fuß nicht vom Gas zu nehmen.

Tammy Abraham und Erling Haaland (beide 1,91 m) deuteten bereits in der vergangenen Spielzeit ihr enormes Potential an.

Zum Beginn dieser Saison trägt Abraham den Spitzenverein Chelsea stellenweise auf seinen jungen, aber breiten Schultern, während Haaland die Champions-League zerschießt und sich den europäischen Topclub zur nächsten Saison wohl aussuchen darf.

Auf den ersten Blick fallen alle Vier durch die Attribute eines klassischen Brechers auf: Kopfballstärke, kräftiger Körperbau, starker Abschluss im Strafraum, gute Torquote.

Erleben wir also eine Renaissance der klassischen Mittelstürmerrolle? Negativ gewendet: Droht ein Rückfall von technischer und taktischer Finesse zu Wucht, Kampf und Durchschlagskraft?

Um diesen Fragen nachzugehen, werfen wir in der Folge einen genaueren Blick auf Haller und Haaland während wir Abraham und Weghorst eher aus dem Augenwinkel als zusätzliche Vergleichsfolien heranziehen.

 

Sébastien Haller: Kompletter Büffel

Auf Größe, Kraft und Abschlussstärke wurde Sébastien Haller im Frankfurter Umfeld bei seiner Verpflichtung zur Saison 2017/18 weitgehend reduziert.

Der damals wenig bekannte Franzose sollte vor allem endlich eine Alternative zum alternden „Fußballgott“ Alex Maier bieten, der seinerseits auf seinen sicheren Abschluss reduzierbar war.

Weniger wohlwollende Parallelen wurden zu den reichlich grobschlächtigen und weitgehend erfolglosen Vorgängern Olivier Occéan oder Rob Friend gezogen. Schnell fiel jedoch auf, dass Hallers Werkzeugkasten mehr zu bieten hatte, als die oben genannten Brachialinstrumente.

Bereits in seinem ersten Bundesligaspiel in Freiburg dribbelte er in einer Kontersituation über das halbe Feld.

West Ham Porträt
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Dass er sich dabei gegen mehrere Gegenspieler physisch stark durchsetzte, passte ins Narrativ des klassischen Stoßstürmers. Der lange Weg und der anschließende Lattentreffer eher nicht.

Werfen wir also einen genaueren Blick in die Werkzeugkiste des Sébastien Haller: Offensichtlich ist seine Stärke in der Luft. Hervorragende 6,6 gewonnene Luftduelle pro Spiel in der aktuellen Saison sprechen für sich (alle Daten nach whoscored.com, Stand 5.12.2019).

Ebenso sind seine Fähigkeiten, Ablagen zu spielen und den Ball mit dem Rücken zum Tor durch physische Präsenz zu behaupten, augenfällig.

Dieser Fähigkeiten-Mix Hallers war besonders letzte Saison in Frankfurt stilprägend. Ein langer Ball – oft als Flugball – von Hasebe auf Haller war ein bevorzugtes Mittel der Eintracht, in das letzte Drittel vorzustoßen.

Ebenfalls ins Skillset des klassischen Mittelstürmers passt Hallers Abschlussstärke. Bereits in seiner ersten Bundeligasaison war er mit mehreren sehr akrobatischen Toren auffällig.

Auch quantitativ kann man seine sehr effiziente Abschlussstärke fassen: Der Franzose erzielte in der vergangenen Spielzeit 0,62 Tore pro 90 Minuten bei lediglich 1,9 Torschüssen pro Spiel. 15 Tore standen damit für ihn insgesamt zu Buche, in der aktuellen Spielzeit sind es 4 Buden nach 11 Einsätzen.


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So weit, so orthodox. Doch Haller hat noch mehr Pfeile im Köcher.

Die oben beschriebene Szene aus seinem Bundesligadebut deutet es an: Mit seinem eher hohen Körperschwerpunkt ist er zwar kein quirliger Dribbler, kann jedoch durch Dynamik aber auch ansehnliches Fintieren immer wieder Gegner aussteigen lassen, sie im Konter überrennen oder sich im Strafraum den nötigen Raum für einen Abschluss verschaffen.

Noch einflussreicher ist sein Pass- und Bewegungsspiel. Obwohl er sich körperlich durchaus gegen starke Innenverteidiger behaupten kann, klebt er nicht im Strafraum bzw. auf der letzten Verteidigungslinie.

Immer wieder fällt er vor die Abwehrkette in den eigenen 10er-Raum. Bekommt er dort den Ball, ist er nicht auf eine simple Ablage beschränkt. Vielmehr dreht Haller in diesen Situationen nicht selten auf. Haller weiß seine Mitspieler einzusetzen – ob mit dem Rücken oder dem Gesicht zum Tor.

1,3 Key Passes und 0,1 Throughballs pro Spiel sind ansehnlich, 9 Assists (alles Saison 2018/19) sind hervorragend.


Through balls

Durch sein umtriebiges Bewegungsspiel ist Haller fest in die Passkombinationen seiner Mannschaften eingebunden.

Um die 30 Pässe spielt der Franzose in dieser und der letzten Saison pro Spiel, auch wenn seine Erfolgsrate hier ausbaufähig ist. Als er gegen Ende der letzten Spielzeit fehlte, lahmte das Kombinationsspiel der SGE im Angriffsdrittel merklich.


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Haller und seine Kompagnons Luka Jović und Ante Rebić tauften findige Sportjournalist*innen in der letzten Saison „die Büffelherde“.

Die Assoziationen sind auch hier klar: Kraft, Dynamik, vielleicht sogar eine gewisse Brutalität. Haller ist jedoch keinesfalls darauf beschränkt. Vielmehr zeichnen ihn mindestens ebenso Übersicht und Finesse aus. Wenn er ein Büffel ist, ist er ein sehr kompletter.
 

Wout Weghorst: Das bewegliche Ziel

War in der Bundesligasaison 2018/19 von Zielspielern die Rede, so wurde neben Haller vor allem ein Name genannt: Wout Weghorst. Der Niederländer besitzt alle Voraussetzungen, sich leidenschaftlich dem Festmachen und Weiterleiten weiter Pässe und Flugbälle zu widmen.

Allerdings kultivierte seine Wolfsburger Mannschaft dieses taktische Mittel weitaus weniger. Dies spiegelt sich statistisch etwa in guten aber nicht herausragenden 3,4 gewonnenen Luftduellen pro Spiel wider (Saison 2018/19 und 19/20).

Weghorst denkt nicht daran, lediglich ein starrer Fixpunkt zu sein. Im Gegenteil: Seine große Stärke ist Mobilität.

Seine Laufleistung ist in Ausmaß und Intensität absolut beeindruckend: In dieser Saison führt er in der Bundesliga die Statistik zu intensiven Läufen an (1167), bei Sprints liegt er auf Rang zwei (395), bei der Laufdistanz auf Rang drei (150,5 km) – nicht nur für einen Mittelstürmer phänomenal (Daten hier nach: bundesliga.com).

Hier mag sein Fleiß im Pressing, das aus unserer Betrachtung ausgeklammert ist, eine bedeutende Rolle spielen.

Ein Blick auf die erzielten Tore des Niederländers (18 in der vergangenen Spielzeit) zeigt: Weghorst benutzt diese Dynamik nicht zuletzt, um mit Hochgeschwindigkeit in den Strafraum zu starten und dort ein Ziel für seitliche Hereingaben (manchmal hoch, öfter flach) zu bieten. Wout Weghorst also: Durchaus ein Zielspieler, aber ein enorm mobiler.
 

Tammy Abraham: Die Direktheit

Der 22-jährige Tammy Abraham steht emblematisch für eine ganze Reihe von Youngstars beim FC Chelsea. Seine Torquote in der aktuellen Saison ist furchteinflößend: 11 Tore in 13 Spielen.

Trotz seiner Körpergröße erzielt er diese zumeist nicht mit dem Kopf, sondern per scharfem, präzisen Schuss. Allgemein wird der schlaksige Brite zwar immer mal hoch angespielt (2,9 gewonnene Luftduelle pro Spiel), bevorzugt bietet er sich aber zwischen den Linien für Ablagen an.

Tammy Abraham Porträt
Mit Klick aufs Bild gelangt ihr zum ausführlichen Porträt von Tammy Abraham.

Mit dem Rücken zum Tor empfängt er dort Flachpässe, die er mit einem oder zwei Kontakten meist recht simpel quer weiterspielt. So zieht er Innenverteidiger aus der Formation, Chelseas Außenstürmer starten derweil in die sich bietenden Lücken.

Übermäßig stark eingebunden ist der Mittelstürmer ins Passspiel der Londoner damit nicht unbedingt. 13,6 Pässe pro Spiel sind mäßig aber auch nicht schlecht. Im Strafraum trifft Abraham meist per Direktabnahme.

Doch hat er ebenso die Fähigkeit, mit kleinen Körpertäuschungen, Drehungen und Dribblings, den eigenen Abschluss zu kreieren.
 

Erling Haaland: Der personifizierte Zug zum Tor

Erling Haaland ist seit einigen Wochen in aller Munde. Spätestens mit seinen Treffern in der Champions-League wähnt man ihn als künftigen Ballon d’Or-Kandidaten.

Was der junge Norweger besonders gut kann, ist offensichtlich und passt sehr gut ins Profil eines „klassischen Mittelstürmers“: Tore schießen!

Per Direktabnahme mit Fuß oder Kopf, nach hohen oder flachen Hereingaben, im Strafraum, aus der Drehung, nach einem kraftvollen Dribbling in einer Kontersituationen, mit Wucht, geschlenzt oder auch mal aus der Ferne – Haaland hat die volle Palette an Abschlüssen auf Lager.

Häufig sucht der enorm schnelle Haaland im Sprint den Weg hinter die letzte gegnerische Abwehrlinie, als Empfänger für den Steckpass im letzten Angriffsdrittel oder bei Kontern.

Mit Klick aufs Bild gelangt ihr zum ausführlichen Portrait von Erling Braut Håland.

Oft diagonal kreuzend, manchmal vertikal sind seine Laufwege dabei sehr gut gewählt und verschaffen ihm im Anschluss eine gute Schussposition. Allgemein agiert er deutlich häufiger als Haller oder Abraham mit dem Gesicht zum Tor.

Findet er hinter der letzten gegnerischen Linie keinen Platz, lässt er sich durchaus vor diese fallen. Den Wandspieler für Ablagen gibt er jedoch selten. Stets ist die Stellung offen, stets geht der Blick über die Schulter: Wie kann ich mich in Richtung Tor drehen?

Der erste Kontakt erfolgt dann meist – ihr werdet es erraten haben – als Ballmitnahme Richtung Tor. Ziel ist dabei oft der eigene Abschluss: 2,8 Shots per Game (die Daten zu Haaland beziehen sich auf die aktuelle Champions-League Saison) zeigen dies deutlich. Der schnelle, vertikale Spielstil Salzburgs liegt ihm damit hervorragend.

Der Salzburger Stil bringt es mit sich, dass Haaland weit seltener hoch angespielt als bspw. Haller. Statistisch kommt dies in – trotz seiner Körpergröße – lediglich 0,4 gewonnenen Luftduellen pro Spiel zum Ausdruck.

Auch ist der Norweger insgesamt etwas weniger ins Kombinationsspiel eingebunden, was ausbaufähige 16,6 Pässe pro Spiel verdeutlichen. Hier profitiert der Youngstar massiv von seinem kombinativ überragenden Sturmpartner Hwang Hee-chan.

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Von den in diesem Artikel betrachteten physisch starken Mittelstürmern entspricht Haaland mit seiner herausragenden Tororientierung wahrscheinlich am ehesten einer landläufigen Definition einer „richtigen Neun“.

Jedoch sollte man auch ihn nicht nur auf den eigenen Abschluss festlegen. Wie gezeigt, ist er bei Weitem kein reiner „Knipser“, sondern auch extrem gut darin, seinen eigenen Abschluss zu kreieren.

Es mag ein Wenig an den ähnlichen Trikots liegen, aber mich erinnert er mit seiner Tororientierung, Sprintstärke und Körperlichkeit stark an den Leipziger Timo Werner – allerdings mit noch weitaus höherem Potential.
 

Mittelstürmer: Come back stronger and much more complete.

Das hier gewählte Sample ist klein, doch steht es für einen Trend. Physisch starke Mittelstürmer scheinen wieder auf dem Vormarsch. Dies bedeutet jedoch noch lange keinen Rückfall in technische Limitierung, Abschluss- und Strafraumfokus sowie weitgehende Isolierung vom Kombinationsspiel.

Vielmehr sind die prominenten Vertreter der großen Jungs auf der Neun weitaus komplettere Fußballer als viele ihrer Vorgänger. Der Prototyp dieses physisch starken Alleskönners ist wohl Robert Lewandowski – ganz einfach, weil er alles kann.

Das breitere Phänomen ist vermutlich auf ein allgemein verbessertes Niveau in der technischen und taktischen Ausbildung zurückzuführen.

In dieser Saison begleiten wir Benfica Lissabon durch das Jahr und wollen euch mit zahlreichen Texten und Podcasts den Verein näher beleuchten. HIER gelangt ihr zur Übersicht unseren anderen Teilen unserer Benfica-Serie.

Zudem kann es sich keine halbwegs ambitionierte Mannschaft mehr leisten, ein „Phantom“ im Strafraum herumstehen zu haben. Vom Torwart bis zur Neun müssen sich alle Spieler stets am Spiel beteiligen.

Ein weiterer struktureller Faktor für ein deutlich erweitertes Skillset der Mittelstürmer ist im Fehlen einer klassischen Zehn, einem Spielmacher in vorgeschobener zentraler Position, bei den meisten Teams zu suchen.

Dies stellt auch an Mittelstürmer die Anforderung, bei der flexiblen Besetzung der entsprechenden Zonen mitzuwirken. Das Schwimmen und Anbieten zwischen Abwehr- und Mittelfeldlinie des Gegners ist längst eine feststehende taktische Aufgabe für die meisten Mittelstürmer geworden.

Unsere vier großen Jungs beherrschen dies durchgehend: Mal eher mit dem Rücken zum Tor und mit einfachen Ablagen wie Abraham, mal eher tororientiert auf das eigene Aufdrehen ausgelegt wie Haaland.

Als grobe Faustregel könnte gelten: Hat man keine klassische Zehn, kann sich auch die Neun nicht auf ihre klassischen Aufgaben beschränken.

Das Phänomen des nun deutlich kompletteren physisch starken Mittelstürmers fügt sich zudem in sportartübergreifende Trends ein (Für diese Erkenntnis gehen Credits raus an Jakob Schönhagen).

Im Basketball und Volleyball – zwei Sportarten, in denen Körpergroße noch deutlich mehr Einfluss hat – eignen sich immer mehr große Jungs Techniken und individualtaktische Verhaltensweisen an, die zuvor eher ihren „kleineren“ Mitspielern vorbehalten waren.

In der NBA kann man hier beispielsweise auf den 2,08 m-Pointguard Ben Simmons, die Assistmaschine Nikola Jokić, den Center Joel Embiid mit ansehnlichem Ballhandling oder den souverän dreierschießenden Center Brook Lopez (alle drei 2,13 m. Scheint ein Ding zu sein…) verweisen.


Dies war ein Gastbeitrag von Christian Stein.

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