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Durch die Saison mit Benfica Lissabon

Sport Lisboa e Benfica oder kurz Benfica gilt über die Grenzen Portugals hinaus als einer der größten Vereine Europas. Die Adler aus der südeuropäischen Landeshauptstadt sind nicht nur aufgrund ihrer ruhmreichen Historie eine der traditionsreichsten Mannschaften der Welt.

Der Club brachte bereits in den späten 50er und frühen 60er Jahren zahlreiche Ikonen und Weltklassespieler wie Tamagnini Nené, José Augusto Torres, José Águas oder den großen Eusébio hervor. Der Verein dominierte unter dem legendären Trainer Béla Guttmann den damaligen Weltfußball.

Auch in den Folgejahren streiften immer wieder große Stars und spätere Legenden das rote Trikot mit dem Adler auf der Brust über.

Fernando Meira, Rui Costa oder Nuno Gomes sind Spieler, die noch heute an die jüngere Vergangenheit des Vereins erinnern und so manchen Fußballromantiker in Erinnerungen schwelgen lassen.

Eine neue Generation künftiger Weltstars scharrt bei Benfica jedoch schon seit einiger Zeit mit den Hufen. João Félix, der vergangenen Sommer für knapp 130 Millionen Euro zu Atlético Madrid wechselte, ist hier nur die Spitze des Eisbergs.

Allein das macht Benfica in diesem Jahr zu einem so interessanten Team im Weltfußball. Aufgrunddessen werden wir die Águias durch die Saison begleiten und werden in regelmäßigen Abständen über sie berichten.

Cavanis Friseur wünscht jeder Leserinn und jedem Leser viel Spaß mit Benfica Lissabon!

Inhaltsverzeichnis – Durch die Saison mit Benfica Lissabon:

Benfica Saisonvorschau 2019/20
Uma história sobre o Benfica – Eine Geschichte über Benfica
Benficas Start in die Saison
Der Caixa Futebol Campus: Benficas Talentschmiede
Como está o Benfica? Unser Podcast zur aktuellen Situation Benficas
Durch die Saison mit Benfica: Neuzugänge und Visionen
Benficas Flügelzange im Porträt: Pizzi & Rafa Silva
Benfica in der Krise: Die Hoffnunf heißt Jesus

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Sascha
Hat genauso eine Daseinsberechtigung wie Torrichter während der Champions League Spiele. Passionierter Schachtelsatzschreiber. Gilt intern nicht umsonst als L’Akquisiteur – wenn nicht da, dann zumindest bei sich selbst. Man soll sich immerhin treu bleiben wie Javier Pinola den Überresten seiner Haare. Glaubt noch immer, dass in Enes Ünal ein Weltklassestürmer schlummert, den aber nicht einmal Houdini hervorzaubern könnte. Einziges Vorbild von Max Dettmer.

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