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Immer auswärts – Fußballvereine im Exil: Aserbaidschan

Was haben Schachtjor Donetsk, Zoria Lugansk, FC Gagra, FC Tskhinvali, Anorthosis Famagusta, Ethnikos Achna, Nea Salamis Famagusta und Qarabag Agdam gemeinsam?

Sie alle spielten schon im UEFA Pokal, der Europea League oder der Champions League und sie alle hatten mindestens seit 2014, meist aber schon viel länger, kein Heimspiel mehr. In einer Serie schauen wir uns die Clubs im Exil genauer an. Heute: Aserbaidschan – Champions League ohne Heimat

 

Aserbaidschan – Champions League ohne Heimat

Die Kaukasusrepublik Aserbaidschan, das „Land of Fire“, ist seit dem Zerfall der Sowjetunion zu einigem Reichtum gelangt. Befeuert wird der Aufschwung des einst armen Landes zwischen Russland und Iran am kaspischen Meer vor allem durch Öl und Gas. Bereits 1969 übernahm der KGB-General Heydar Alijew die Führung der damaligen Sowjetunion und gab diese 1982 nur ab um Vizechef der gesamtsowjetischen Regierung zu werden – das höchste Amt, dass jemals ein Aserbaidschaner in der Sowjetunion innehatte.

1987 wurde er wegen Korruptionsvorwürfen aus diesem Amt gedrängt. Als sich 1993 die politische Lage im Kaukasus nach dem Zerfall der Sowjetunion langsam beruhigte wurde Heydar Alijew zum dritten Präsidenten des nun unabhängigen Landes gewählt. Beerbt wurde er von seinem Sohn Ilham Alijew, der das Land bis heute Autoritär führt.

Spätestens seit den Panama Papers und der Auszeichnung Alijews als „korruptester Mann des Jahres 2012“ wurde bekannt, dass die Alijew-Familie nahezu alle relevanten Wirtschaftszweige des Landes kontrolliert und ein Großteil der Einnahmen auf den Konten von Briefkastenfirmen in aller Welt liegen. Dieses Geld investieren die Alijews unter anderem verstärkt in den Sport.

Neben einem nationalen Trikotsponsoring für Atletico Madrid investierte das Land in die ersten Europaspiele 2015, einen eigenen Formel-1-Grandprix oder das Europa League Finale 2019, welches in der Hauptstadt Baku stattfand.


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Auch Spiele der EM 2020, die nun 2021 ausgetragen werden sollen, werden in Baku stattfinden. Ein Problem was dabei immer wiederkehrt ist das Verhältnis zum westlichen Nachbarn von Aserbaidschan – Armenien. So konnte oder wollte Arsenals Henrich Mchitarjan nicht zum Europa League Finale reisen und armenische Sportler, die an den Europaspielen teilnahmen, berichteten, dass sie sich auf Grund einer 24-Stunden-Überwachung, zu ihrer eigenen Sicherheit, „wie Gefangene“ fühlten.

Der Grund für die Feindschaft der beiden Kaukasusnationen ist der Bergkarabach-Konflikt. Zwischen 1988 und 1994 führten die beiden Staaten einen blutigen Krieg um die Region entlang der Grenze der beiden Staaten. Seitdem wird der Konflikt meist auf diplomatischem Parkett ausgetragen, flammt aber immer wieder auch vor Ort auf.

Zuletzt gab es 2016 eine Großoffensive Aserbaidschans. Verwaltet wird die Region heute von der nicht-anerkannten Republik Arzach, beschützt von lokalen und armenischen Soldaten.

Eine Einreise ist nur über Armenien möglich und hat eine Listung als „Persona non Grata“ in Aserbaidschan zur Folge. Der Autor dieses Artikels war zweimal vor Ort (2014 und 2019) und ist entsprechend auf der Liste des aserbaidschanischen Auswärtigen Amts als Nr. 731. Doch Bergkarabach war immer schon auch ein Zentrum des Fußballs im Kaukasus.

Der Autor in Martakert in Bergkarabach während einem Spiel der EM der nicht-anerkannten Staaten und Minderheiten

 

Qarabag Agdam – Meister vor und nach dem Krieg

Wer sich über die Folgen der Karabachkriege informiert kommt an der Stadt Agdam nicht vorbei. Internationale Medien haben der Stadt, die einst 40.000 fast ausschließlich aserbaidschanische Einwohner hatte, den Spitznamen „Hiroshima Europas“ gegeben, da heute außer der Moschee kein einziges Gebäude mehr dort steht wo einst Agdam war.

Auch das Imarat Stadion fiel dem Krieg zum Opfer und ist heute kaum noch unter den Schutthaufen auszumachen. 1969, als Qarabag Agdam erstmals Vizemeister der aserbaidschanischen Regionalliga innerhalb der Sowjetunion wurde, war dies anders. Der Verein war das Aushängeschild der fast ausschließlich von Aserbaidschanern bewohnten Stadt inmitten der überwiegend armenischen Region.

Bis zum Zerfall der Sowjetunion wurde der Verein immer stärker und konnte schließlich 1988 und 1990, jeweils inmitten eines Krieges, den aserbaidschanischen Regionaltitel gewinnen. In dem Buch „Offside – Football in Exile“ erzählen Arthur Huizinga und Dirk-Jan Visser die Geschichte des Vereins und insbesondere dieser turbulenten, aber auch erstmals erfolgreichen Jahre.

So beschlossen die Fußballer des Vereins 1991 selbst zu den Waffen zu greifen und für Aserbaidschan zu kämpfen und meldeten sich entsprechend beim Kommandeur der lokalen Truppen. Dieser soll geantwortet haben „Definitiv nicht. Euer Job ist es Fußball zu spielen. Nur dank euch können die Menschen jede Woche einmal, während des Spiels, an etwas anderes als Krieg denken. Fußballspieler kämpfen nicht!“. So spielte man weiter, wenn auch, auf Grund der Umstände, nicht mehr in der ersten Liga Aserbaidschans.

Blick auf die zerstörte Stadt Agdam von der Moschee der Stadt aus

Im Folgejahr spielte Agdam in der ersten Saison der neuen unabhängigen Meisterschaft Aserbaidschans mit und konnte, trotz Krieg, die Saison auf dem vierten Platz beenden.

Nachdem die Stadt 1993 von armenischen Truppen eingenommen und zerstört wurde, floh die Mannschaft schließlich nach Baku und gewann in seinem ersten Jahr im Exil umgehend die Meisterschaft – obwohl ihr Cheftrainer Allahverdi Bagirov mitten in der Saison durch eine Landmine fiel. Anschließend wurde es lange ruhig um den Verein.

Man qualifizierte sich zwar immer wieder mal für die frühen Ausscheidungsrunden der europäischen Wettbewerbe, schied jedoch meist früh aus. Bis zur Saison 2010/2011, in der man es zum zweiten Mal hintereinander in die Playoffs der Europa League schaffte und dort auf die große Borussia aus Dortmund traf.


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Damals noch ohne Mchitarjan reiste Dortmund nach einem komfortablen 4-0 Hinspiel-Sieg also erstmals nach Aserbaidschan um im Tofiq Bahramov Stadion auf den Verein aus dem zerstörten und entfernten Agdam zu treffen.

Den einzigen Treffer des Abends schoss Lucas Barrios in der ersten Minute der Nachspielzeit. Tofiq Bahramov, der Namensgeber des Stadions und der Linienrichter des berüchtigten Wembley-Tors, brachte diesmal, auch gegen deutsche Kicker, kein Glück.

Der Aufstieg des Exilvereins schritt seitdem stetig voran. Mittlerweile spielte Qarabag Agdam fünfmal in der Gruppenphase der Europa League und 2017/2018 sogar in der Gruppenphase der Champions League.

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Dort holte man nur zwei Punkte, ausgerechnet in den beiden Spielen gegen Atletico Madrid, deren Hauptsponsor bis 2015 Aserbaidschan war.

Begleitet werden die Erfolge von Qarabag auch immer von kritischen Fragen zu den Finanzen des Vereins, dem regelmäßig vorgeworfen wird als politisches Instrument missbraucht zu werden um auf den Konflikt um Bergkarabach und den aserbaidschanischen Anspruch auf die Regionen aufmerksam zu machen.

Genährt werden die Gerüchte vor allem durch den Hauptsponsor Azersun Holding, welche von den iranischen Brüdern Hassan und Abdolbari Goozal geleitet wird.

Vor allem Hassan wurde durch die Panama Papers nachgewiesen, dass er zahlreiche Briefkastenfirmen für und mit den damals jugendlichen Töchtern des Präsidenten Aserbaidschans auf den britischen Jungferninseln eröffnet hat. Enge Kontakte zur Führung des Landes sind folglich kaum zu leugnen.

 

Qarabag Khankendi – die aserbaidschanische Kopie und das Original

Zu Sowjetzeiten war neben der damaligen Hauptstadt Agdam die heutige Hauptstadt Stepanakert die größte Stadt in der Region Bergkarabach. Während Agdam heute nicht mehr existiert wurde Stepanakert, was schon damals fast ausschließlich von Armeniern bewohnt wurde, die Hauptstadt der nicht-anerkannten Republik.

Auf dem Papier des internationalen Rechts heißt die Stadt heute Khankendi und gehört, wie ganz Bergkarabach, zu Aserbaidschan. Auch auf Grund seiner Größe stellte Stepanakert bis zum Zerfall der Sowjetunion den zweiten großen Club der Region.

Man spielte zwar selten gegen das erfolgreichere Qarabag Agdam, trug jedoch regelmäßig Freundschaftsspiele aus und teilte anschließend ein Bankett. Solche Spiele, damals als „Karabach-Derby“ bekannt, zwischen dem aserbaidschanischen Agdam und dem armenischen Stepanakert sind heute undenkbar.

Fußballerisch trat Karabach Stepanakert erstmals 1977 in Erscheinung, als man die aserbaidschanische Regionalliga gewinnen konnte und so in die zweite sowjetische Liga aufstieg. Dort hielt man sich bis 1991, als der Fußball auf Grund des Krieges in den Hintergrund trat und man sich von einem Ligabetrieb abmeldete.

Seit der Unabhängigkeit hat der Verein, wie ganz Bergkarabach, nun zwei Nachfolger die sich als Rechtsnachfolger verstehen. In Aserbaidschan wurde der Verein „FK Qarabag Khankendi“ gegründet, der sich als Rechtsnachfolger des ursprünglich armenischen Vereins sieht.

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Über seine Geschichte nach dem Zerfall der Sowjetunion ist nahezu nichts zu finden, da er hauptsächlich Jugendmannschaft aufstellt und nur gelegentlich in der viertklassigen, und damit niedrigsten, AFFA Amateur League mitspielt. Letzte Nachweise über seine Existenz stammen aus der Saison 2007/08 – ob es den Club heute noch gibt bleibt unklar.

Im ursprünglichen Stadion in Stepanakert trainiert hingegen seit 1995 wieder ein armenisch-geprägter Verein. Seine Spiele trug der Verein bis 1998 in der armenischen Hauptstadt aus und benannte sich entsprechend in „Karabakh Yerevan“ um. Man belegte zwischen 1995 und 1998 einmal den siebten und dreimal den achten Platz der armenischer Premier League.

1999 benannte man sich kurzzeitig wieder in Karabakh Stepanakert um und ging prompt bankrott, so dass man 2000, wieder als Karabakh Yerevan, in der zweiten Liga einen neuen Anlauf nahm und umgehend wieder in die Premier League aufstieg. Seit 2002 heißt der Verein nun Lernayin Artsakh und befindet sich in einer regelrechten Achterbahn.

2003 nahm man an keinem Ligabetrieb teil und stieg 2004 erneut in der zweitklassigen First League Armeniens ein. Nach einem Aufstieg folgte ein Abstieg und schließlich 2007 und 2008 erneut zwei Jahre ohne Teilnahme an einer Liga. 2009 trat man dann der neuen Artsakh Football League, also der Liga der nicht-anerkannten Republik Bergkarabach, bei und gewann diese mit 15 Siegen aus 16 Spielen.

Nach einer längeren Pause ohne Fußball von 2010 bis 2017 gewann man die Liga Berkarabachs 2018 und 2019 erneut und registrierte sich für die Saison 2019/20 wieder als armenischer Zweitligist um sich sportlich weiterzuentwickeln.

Erstmals spielt man jedoch seine Heimspiele nicht mehr in Yerevan oder Stepanakert, sondern in Sisian im Süden Armeniens, 2:30 Stunden Fahrt von der Hauptstadt Bergkarabach und der eigentlichen Basis entfernt.

Republican Stadium in Stepanakert, Bergkarabach

 

Susha und Hakari – die kleinen Exilklubs

Zwei weitere Städte die heute unter der Kontrolle der Republik Bergkarabach stehen, aber vor dem Krieg mehrheitlich von Aserbaidschaner bewohnt wurden, bekamen nach dem Krieg eigene Exilvereine, die es so zuvor nie gab. So gründete Javanshir Alijew 2002 den Verein „FK Hakari“ in der drittgrößten aserbaidschanischen Sumqayit.

Aufschluss über die Bedeutung des Vereins gibt lediglich das Wappen, in welchem sich neben dem Clubnamen und dem Gründungsjahr auch der Schriftzug „Qubadli“ findet. Qubadli, welches die Armenier Vorotan nennen, ist ein winziges Dorf mit 600 Einwohner, welches in Bergkarabach nahe der Grenze zu Armenien liegt.

Der gleichnamige Kreis Qubadli war vor dem Bergkarabach fast ausschließlich von Aserbaidschanern bewohnt. 80% der aserbaidschanischen Flüchtlinge des Kreises leben heute in und um Sumqayit – und Javanshir Alijew wollte eben diesen eine fußballerische Heimat bieten. Leider ohne nachhaltigen Erfolg.


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Der 2002 gegründete Verein professionalisierte sich 2011 und stieg in die zweite Liga auf. Noch in der ersten Saison dort ging man bankrott und warf der aserbaidschanischen Regierung und dem Verband eine mangelnde Unterstützung von Flüchtlingsgemeinden vor.

Neben Agdam und Stepanakert war die Stadt Shusha (aserbaidschanisch) bzw. Shushi (armenisch) einer der Kriegshauptschauplätze. Bis zum Krieg waren 85% der Bewohner Aserbaidschaner, wovon heute noch zwei nun ungenutzte Moscheen in der Stadt zeugen.

Zu Beginn des Krieges 1988 wurden die 1.500 Armenier der Stadt dann vertrieben und die Stadt wurde, auch dank Hügellage über Stepanakert, zur Basis der aserbaidschanischen Truppen. Aus Shushi heraus wurde Stepanakert fast 4 Jahre immer wieder mit schwerem Geschütz beschossen.

Als im Mai 1992 die Armenier die Stadt zurückeroberten vertrieben diese wiederum die Aserbaidschaner aus der Stadt und bauten die vollkommen zerstörte Stadt im Laufe der Jahre wieder auf. Fast 20 Jahre nach dem Krieg, 2009, gründete sich in Baku erstmals ein Fußballverein für Shusha, der FK Shuha.

Von Beginn an wurde der Club vom staatlichen aserbaidschanischen Öl- und Gaskonzern SOCAR gesponsert. Nachdem man 2010 bis 2015 jedoch fünf Jahre lang den Aufstieg in die erste Liga verpasste stoppte der Konzern sein Engagement und schaute zu wie der Club binnen weniger Monate Insolvenz anmelden musste.

Der größte Erfolg des Vereins bleibt so eine Achtelfinalteilnahme im aserbaidschanischen Pokal 2010/11 in der man sich dem Großgewicht Inter Baku geschlagen geben musste.

Street Football in Bergkarabach

 

Bergkarabach – Fußball im nirgendwo

Während Qarabag Agdam, Qarabag Khankendi, Shusha und Hakari spätestens seit 1993 nicht mehr innerhalb der Region Bergkarabach Fußball spielen konnten, blüht in der nun vollkommen von Armeniern bewohnten Region der Fußball auf.

Eine nicht-anerkannte Nationalmannschaft hat sich formiert und seit ersten Freundschaftsspielen gegen Abchasien 2012 an der WM der nicht-anerkannten Staaten 2014 im schwedischen Östersund teilgenommen. In fünf Spielen unterlag man dort nur den beiden späteren Finalisten – einer Amateurauswahl der Region Nizza und der Isle of Man.

Zuletzt richtete Bergkarabach sogar eine Europameisterschaft für nicht-anerkannte Staaten und Minderheiten 2019 aus und brachte so erstmals internationalen Fußball in die Region. Man beendete das Turnier nur auf dem 5 von 8 Plätzen, hatte aber erstmals eine Chance sich als Gastgeber für Sportevents zu zeigen.


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Nur wenige Monate nach dem Turnier, im August 2019, richtete man schließlich mit den Pan-Armenian Games ein olympisches Turnier mit weit über 5000 Athleten in 17 Sportarten aus.

An den Spielen nehmen Armenier aus aller Welt Teil – 2019 traten sie für 161 Städte an. Seit 2018 gibt es außerdem eine landesweite Liga, die unter anderem zur Entstehung von Stadien und Plätzen in der selbsternannten Republik geführt hat. Anerkannt ist jedoch weder der Ligafußball, noch die Nationalmannschaft. Aus Sicht der FIFA und UEFA existieren beide schlicht nicht.

Der Nationaltrainer der nicht-anerkannten Republik Bergkarabach, Mher Avanesyan, im Stadion in Stepanakert

 

Exilfußball aus Karabach – Ein Erfolg?

Zusammenfassend gibt es nur zwei Vereine, die sich auf die Region Bergkarabach beziehen, die Erfolge aufweisen können. Da ist zum einen Lernayin Artsakh, ehemals Karabakh Stepanakert, welches immer wieder in der ersten armenischen Liga auftaucht und dort relativ konstant mithalten kann.

Zum anderen ist da Qarabag Agdam, die zum vermutlich besten Club im gesamten Kaukasus gereift sind. Auf dem Weg zur Spitze verlor der Verein seinen Bezug zur alten Heimat fast vollständig und wurde und wird immer wieder eng mit korrupten Machenschaften in Verbindung gebracht.

Heute ist der Verein soweit von der Konfliktregion entfernt, dass ein Großteil der Spieler eher verwirrt als erzürnt auf eine Drohne mit der Flagge der selbsternannten Republik Bergkarabach schaute, die im luxemburgischen Düdelingen bei einem Europa League Spiel über den Platz schwebte. So zeigte gerade dieser Skandal auf welchem Weg Qarabag Agdam sich weiterhin zu befinden scheint: Weg vom Symbol für eine verlorene Heimat und hin zum Proficlub in Baku.

Sascha Düerkop
Sascha Düerkop
Trikotsammler, Gründer und Generalsekretär des alternatives Weltverbandes CONIFA und beschäftigt sich hauptsächlich mit afrikanischem Fußball, ozeanischen Inseln und nicht-anerkannten Staaten.

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