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Wie Derby County zu nah an der Sonne flog und abstürzte

Seine erste Saisonvorbereitung als Cheftrainer hätte sich Wayne Rooney sicherlich anders vorgestellt. Nur neun Profis standen Derby County zum Trainingsstart zur Verfügung. Der Kader wurde durch Jugend- und Testspieler aufgefüllt, damit ein Trainingsbetrieb und Vorbereitungsspiele überhaupt möglich waren. Neue Spieler durften nicht verpflichtet werden.

Nachdem Phillip Cocu nach nur einem Sieg aus den ersten elf Spielen in der Vorsaison entlassen wurde, übernahm der bisherige Co-Spielertrainer Rooney die Mannschaft. Der 120-fache englische Nationalspieler beendete im Laufe der Saison seine aktive Karriere, um sich voll auf seine Rolle an der Seitenlinie zu konzentrieren.

Erst am letzten Spieltag retteten sich die Rams durch ein Unentschieden im Endspiel gegen Sheffield Wednesday vor dem erstmaligen Abstieg in die drittklassige League One seit 1984.

Besitzer Mel Morris versucht währenddessen verzweifelt den Verein zu verkaufen und führt gleichzeitig einen verbitterten Kleinkrieg mit der EFL.


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McClaren lässt Derby träumen

Derbys erfolgreiche Jahre lagen bereits weit zurück als Steve McClaren 2013 die Mannschaft übernahm. Der Verein wurde weniger mit der großen Vergangenheit unter Clough verbunden, als mit der schlechtesten Premier League-Saison aller Zeiten. 2008 stiegen die Rams nach einem überraschenden Aufstieg in der Vorsaison mit nur elf Punkten und einem einzigen Sieg bereits im März wieder ab.

Der ehemalige VfL Wolfsburg und englische Nationaltrainer ließ die leidgeplagten Fans jedoch wieder hoffen, als Derby mit beeindruckendem offensivem Fußball das Play Off-Finale der Saison 2013/2014 gegen die Queens Park Rangers erreichte.

Derby spielte seinen Gegner über 90 Minuten nahezu an die Wand und drückte auf den Siegtreffer. Dennoch waren es die Londoner, die durch ein spätes Tor von Bobby Zamora den Aufstieg in die Premier League realisierten.

Trotz einer überragenden Saison stand man am Ende mit leeren Händen da. Ein sichtlich enttäuschter McClaren nannte das Finale nach Abpfiff „das grausamste Spiel aller Zeiten. Ich habe schon viele Spiele in meiner Karriere verloren, aber das war die verrückteste und grausamste Niederlage. […] Vielleicht sind wir mit diesem jungen Team noch nicht bereit.“


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Der Hoffnungsträger aus Derbyshire

Unmittelbar nach dem verlorenen Play Off-Finale wurde Mel Morris als neuer Vorsitzender, Investor und Anteilseigner Derbys vorgestellt. Morris übernahm damit einen Verein, der – trotz der großen Enttäuschung im Wembley – auf einer Euphoriewelle schwamm und die Infrastruktur und Grundlagen besaß, um langfristig in der Premier League erfolgreich zu sein.

Eine junge, vielversprechende Mannschaft, die mit atemraubenden Offensivfußball die Liga aufmischte. Ein hochmodernes Stadion, auf das viele Ligakonkurrenten neidisch blickten. Eine herausragende Jugendabteilung, die immer wieder hoch veranlagte Spieler produzieren konnte und nun ein ambitionierter neuer Investor, der zudem in Derbyshire geboren wurde und seinen Heimatverein zurück in die Premier League führen wollte.

Morris, der sein Geld Anfang der 2000er mit der Gründung des Spieleentwicklers King gemacht hatte, der u.a. für das Smartphone-Spiel Candy Crush Saga bekannt ist, witterte einen schnellen, sicheren und großen Gewinn.

Der Verein würde nur einen kleinen Stoß brauchen, um der chronisch klammen Championship zu entfliehen und in den reichen Armen der Premier League zu landen.

Nach der Übernahme des Vereins gab sich Morris euphorisch: „So kurz vor dem Premier League-Aufstieg gestanden zu haben, zeigt wie stark die Mannschaft, unter der aufregenden und kompetenten Führung Steve McClarens und seines Trainerstabs, aufgespielt hat. Es ist ein Beweis dafür, wie gut geführt Derby County ist und ich hoffe die positive Entwicklung, die der Verein auf und neben dem Platz eingeschlagen hat, weiter voranzutreiben.“

 

Candy Crush in Derbyshire

In der folgenden Saison kippte die Euphorie jedoch schnell. Die Mannschaft von Steve McClaren konnte zwar zunächst an die Leistungen der Vorsaison anknüpfen, verlor jedoch durch einen miserablen Lauf im März an Boden im Rennen um die Play-Off Plätze.

Aus sieben Spielen holte man keinen Sieg und nur drei Punkte, während Trainer McClaren mehr oder weniger öffentlich mit einem Wechsel zum abstiegsbedrohten Erstligisten Newcastle United kokettierte.

Am letzten Spieltag kapitulierte die Mannschaft im entscheidenden Spiel erneut und verpasste die Play-Offs auf einem am Ende enttäuschenden achten Platz. Steve McClaren wurde nur wenige Tage später entlassen.

Morris’ todsicher geglaubtes Investment bekam erste Risse. Nach den spielerisch starken Spielzeiten, in denen der Verein nur knapp am Aufstieg gescheitert war, brauchte die Mannschaft einen neuen Trainer und Verstärkungen.

Morris lieferte und investierte innerhalb kürzester Zeit große Summen in den Kader. Summen, die der Verein ohne seine Finanzspritzen niemals hätte stemmen können. Erst durch einen Aufstieg in die endlos scheinenden Geldtöpfe der Premier League würde Morris die Verluste, die er anhäufte, ausgleichen können.

Für viele leidgeplagte Fans konkurrierender Vereine wurde Derby dennoch zum Vorzeigemodell, dem der eigene Verein möglichst nacheifern sollte. Ein lokaler Besitzer, der große Ambitionen hat, und viel Geld in die Hand nimmt, um diese zu erreichen.

Das finanzielle Risiko, dem er den eigenen Verein dabei aussetzte, spielte keine große Rolle – zu groß ist noch immer die Verlockung der Premier League. (Lest dazu auch unseren Text: Premier League-Paradoxon)


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Das Risiko zahlte sich nicht aus. Anstatt langfristig und nachhaltig die Mannschaft zu verbessern und aufzubauen, war Morris‘ Lösung immer weiter Schecks auszustellen.

Trotz teurer Neuzugänge, mehrerer vielversprechender Trainer und einer treuen, großen Anhängerschaft stellte sich kein nachhaltiger Erfolg ein.

Morris investierte laut eigenen Angaben seit 2015 insgesamt über 200 Millionen Pfund (236,5 Millionen Euro) in den Verein, zahlte regelmäßig die höchsten Gehälter der Liga – ein Vielfaches des eigenen Umsatzes, brach dreimal den eigenen Transferrekord, verschliss sieben Trainer und kam nur 2019 in die Nähe des Aufstiegs, als die Rams im Play Off-Finale gegen Aston Villa verloren.

Villa hielt daraufhin die Klasse und hat sich mittlerweile in der Premier League etabliert, während Derby County am 17. September 2021 einen Insolvenzantrag stellte.

 

Krieg mit der EFL

Spätestens 2017 spürte der Verein die Folgen aus den Jahren der übermäßigen Ausgaben.

Zur Saison 2012/2013 führte die English Football League (EFL), die den Spielbetrieb der zweiten bis vierten Liga organisiert, ein eigenes Financial Fair Play-System ein, das eine finanziell nachhaltige Vereinsführung gewährleisten soll. 2016 wurde das System durch die „profitability and sustainability“-Regeln ersetzt, die den Vereinen einen maximalen Verlust von 39 Millionen Pfund innerhalb einer fortlaufenden Dreijahres-Spanne erlauben.

Viele Vereine versuchen seitdem Umwege zu finden, um die Regeln auszuhebeln, jedoch kein Verein so aggressiv wie Derby County, die versuchten jede Karte auszuspielen.

Einige Championship-Klubs entdeckten eine Lücke im neuen wirtschaftlichen Regelwerk, die es zuvor noch nicht gab und ihnen ermöglichte, das eigene Stadion für einen einmaligen Gewinn zu verkaufen und so einen Verstoß gegen das Financial Fair Play zu umgehen. Morris selbst kaufte Derby den eigenen Pride Park für 81 Millionen Pfund ab und ließ dadurch einen Verlust von 26 Millionen Pfund für die Saison 2017/2018 verschwinden.

Als Antwort auf den gerade noch abgewendeten riesigen Verlust, vergrößerte Morris noch einmal die Gehaltsliste und verpflichtete neben Frank Lampard als neuen Trainer, eine ganze Reihe an teuren Spielern.

Für die EFL, die jahrelang tatenlos zusah, war es Grund genug endlich einzugreifen und Ermittlungen gegen den Verein einzuleiten. Gegen das Schlupfloch des Stadionverkaufs konnte man nichts mehr unternehmen, deshalb klagte man gegen den errechneten Stadionwert. Doch eine unabhängige Kommission stellte fest, dass der gezahlte Preis marktgerecht gewesen sei und Derby rechtlich keinen Fehler begangen habe.

 

Derby benotet die eigenen Hausaufgaben

Die EFL klagte jedoch auch gegen eine andere Praktik des Vereins. Derby nutzte eine völlig unübliche Abschreibungsvariante der Ablösesummen, die in den Büchern zu vorteilhaften Gewinnen in bestimmten Spielzeiten führte und von keinem anderen Verein verwendet wurde.

In der Regel werden Ablösesummen selten als Ganzes augenblicklich gezahlt, sondern über die gesamte Vertragslaufzeit des Spielers abgeschrieben. Ein Spieler, der beispielsweise für drei Millionen Euro gekauft wird und einen Dreijahresvertrag unterschreibt, kostet den Verein in jedem Jahr eine Million Euro. Spielerverkäufe werden jedoch in der Jahresbilanz als Gesamtsumme im Verkaufsjahr verbucht.

Derby nutzte ein System, in dem jedem Spieler ein errechneter „Wiederverkaufswert“ zugeschrieben wird. Der Wert des Spielers im vorherigen Beispiel würde dann eventuell in den ersten beiden Vertragsjahren von drei Millionen zu Beginn auf nun zwei Millionen sinken. Derby würde dann nur jährlich 500.000 Euro und im letzten Vertragsjahr dafür die restlichen zwei Millionen abschreiben.

Laut Kieran Maguire vom „The Price of Football“-Podcast benote Derby de facto dadurch „seine eigenen Hausaufgaben“. Der Vorteil dieser Methode ist vor allem die große Kontrolle über die Kosten, während alle anderen Vereine ihre Ablösezahlungen in gleichmäßigen Schritten abrechnen. Zum Problem wird diese aber, wenn sich alle Vereine an die gleichen Financial Fair Play-Regeln halten müssen.


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Die unabhängige Kommission wies zunächst auch diese Klage der EFL ab. Die Liga legte jedoch Revision ein und bekam Im Juni 2021 endlich Recht. Derby erhielt eine Strafe in Höhe von 100.000 Pfund.

Viel wichtiger als diese Geldstrafe ist jedoch, dass Derby die Jahresbilanzen der Jahre 2016, 2017 und 2018 erneut mit der gängigen Tilgungsvariante veröffentlichen muss – möglichem Punkteabzug von maximal neun Punkten für das Übertreten der Financial Fair Play-Regeln in dieser Zeit inklusive.

Weil der Klub diese Bilanzen nach wie vor nicht veröffentlicht hat, stand der Verein unter einer Transfersperre, die ihm verbot mehr als 23 Profis unter Vertrag zu nehmen.

Da die Mannschaft jedoch in der letzten Saison einen Coronaausbruch zu verkraften hatte, mussten im FA Cup-Spiel gegen Chorley fast die gesamte U23 ran. Laut Definition der EFL gelten diese nun als Profis, weshalb Rooney die Vorbereitung mit nur neun Profis bestreiten musste.

Um irgendwie einen geregelten und professionellen Trainingsbetrieb zu gewährleisten, füllte Rooney die Mannschaft mit Jugendspielern auf und nahm selbst am Training teil. Als wäre es nicht schon schwer genug, krachten Rooney und Jason Knight in einer Trainingseinheit zusammen. Knight verletzte sich am Knöchel und fiel drei Monate aus.

Derweil sieht sich Morris nach wie vor im Recht, verirrt sich in Diskussionen mit der EFL und wirft dadurch Rooney immer wieder Steine in den Weg, während dieser die ohnehin mehr als komplizierte Aufgabe angeht, die Mannschaft irgendwie vor dem Abstieg zu bewahren.

 

Kein Käufer trotz langer Schlange

Währenddessen hat Mel Morris schon lange das Handtuch geschmissen und versucht den Verein händeringend und verzweifelt zu verkaufen.

Im Juli 2020 traf sich Morris mit einer vermeintlich interessierten Gruppe, die jedoch Teil einer investigativen Recherche Al Jazeeras war und das Treffen filmte. In der daraus entstandenen Dokumentation ist zu sehen, wie Morris seinen Verhandlungspartnern Tricks vorschlägt, um erneut das Financial Fair Play umgehen zu können.

Ende 2020 wurde ein Deal mit einer Investmentgruppe um Khaled bin Zayed Bin Saquer Al Nehayan ausgehandelt, einem Cousin des City-Besitzers Sheikh Mansour. Die EFL stimmte zu und sämtliche Verantwortliche sprachen schon öffentlich über die neuen Besitzer, dennoch zog sich die Bekanntgabe über Monate hin.

Von Cashflow-Problemen geplagt, die durch die Coronapandemie noch verstärkt wurden, konnte der Klub zum Jahreswechsel die Dezembergehälter nicht rechtzeitig zahlen. Währenddessen kämpfte der Verein sportlich um den Verbleib in der Liga.


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Im März brach Derby die Verhandlungen mit der Gruppe aus Abu Dhabi ab und verkündete stattdessen, dass man sich mit einer Gruppe um den Spanier Erik Alonso auf den Verkauf des Klubs geeinigt habe.

Alonso gab bereits fleißig Interviews, in denen er über seine Ambitionen und Pläne für Derby County sprach. Doch auch dieser Deal scheiterte. Alonso konnte der EFL nie nachweisen, dass er über das nötige Geld verfügte, um den Verein zu kaufen und zu führen.

Zuvor schienen die Alarmleuchten schon immer greller. Verbindungen zur spanischen rechtspopulistischen Partei Vox und zu einem indonesischen Geschäftsmann kamen ans Licht, der 2017 zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde, weil er einen Killer damit beauftragte hatte, einen Richter zu töten.

Kurz vor dem Start der aktuellen Saison hatte die EFL ein Einsehen und weichte die bisherige Transfersperre auf. Derby durfte bis zu fünf Profis ablösefrei bis zum Ende der Saison verpflichten und schafft es damit – und auch Dank einer nach wie vor starken Jugendarbeit – tatsächlich sportlich konkurrenzfähig zu sein. Mit nur drei Niederlagen nach 14 Spielen würden sich die Rams eigentlich im Tabellenmittelfeld wiederfinden, wenn da nicht ein neues Problem wäre.

 

Derby County Insolvenz: Derby muss die Zeche zahlen

Trotz vorheriger Versprechen, den Klub nicht fallen zu lassen, zog Morris plötzlich die Notbremse. Im September kündigte der Verein in einem Statement auf ihrer Homepage an, Insolvenz anzumelden. Laut Kieran Maguire enthielt das Statement „mehr Fiktion als der Hobbit“, da Morris jegliche Verantwortung von sich und seiner Hasardeurs-Mentalität wies und stattdessen sämtliche Gründe für die finanzielle Lage bei anderen suchte.

Derby erhielt daraufhin die festgeschriebenen zwölf Punkte Abzug, weshalb der Klub nun am Tabellenende sitzt und wieder um den Abstieg bangen muss. Spieler, Trainerstab und sonstige Vereinsmitarbeiter wurden von der Nachricht völlig überrumpelt und erfuhren am Freitagabend vor dem Heimspiel gegen Stoke City von der Insolvenz über das Fernsehen.

Morris rechtfertigte seine Entscheidung wenige Tage später gegenüber lokalen Zeitungen und der BBC. „Es ist tragisch, keine Frage. […] Herzzerreißend. Eine der schwierigsten Entscheidungen, die ich jemals treffen musste. […] Ich habe eine Menge Blut, Schweiß und Tränen – und extrem viel Geld – in den Verein gesteckt und er hatte einige wirklich gute Zeiten, aber am Ende habe ich versagt.“

Morris ist nicht pleite, er hat lediglich beschlossen, den Verein nicht mehr zu finanzieren. Er hat ohne einen wirklichen Plan versucht, den Verein in die Premier League zu kaufen und nun muss der Klub die Zeche für seinen gescheiterten Traum zahlen.

Laut eigenen Angaben waren es zum Zeitpunkt des Insolvenzantrags bereits 15 Interessenten, die sich über den Verein erkundigt hatten. Zu groß ist nach wie vor der Wert des Vereins, durch eine treue und große Anhängerschaft, der starken Jugendabteilung und nicht zuletzt auch durch Wayne Rooney, der noch immer ein weltweit bekannter und vermarktbarer Name ist.

Mit Chris Kirchner, einem amerikanischen Geschäftsmann, oder dem ehemaligen Manchester City-Geschäftsführer Garry Cook hat Morris die nächsten möglichen Käufer bereits an der Angel.

Laut den Insolvenzverwaltern wird Derby bis spätestens Anfang Januar einen neuen Besitzer haben, der zumindest keinen laufenden Streit mit der EFL übernimmt. Der Verein hat nämlich mittlerweile einen Punktabzug von neun Punkten wegen des Verstoßes gegen das Financial Fair Play akzeptiert. Mit nun 21 Minuspunkten wird der Verein den Abstieg kaum mehr aufhalten können.

(Titelbild: © Getty Images)

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Johannes Robertz
Johannes Robertz
Kreisliga C-Legende. Fußballbegeistert in jeglicher Hinsicht, besonders der englische Fußball hat es ihm angetan. Ist irgendwann in seinem Leben Wolves-Fan geworden. Warum, weiß keiner.

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1 comment

  1. Sehr guter Artikel. Ich bin seit Euren Anfangstagen Leser diverser Storys. Vor allem solche aus den englischen Ligen liebe Ich. Ihr macht das alle sehr gut, bin froh von Euch über eben diese Ligen (etwas aus Schottland wäre mal cool, Hearts z.B.) zu erfahren.
    Danke für Eure Zeit!

    Liebe Grüße aus Österreich (Stmk),
    Hubert

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